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28. Dezember - Skat- und Pokertunier

Karlshöfen (tm). Auch in diesem Jahr veranstaltete die Feuerwehr Karlshöfen wieder ihr traditionelles Skat- und Pokertunier zwischen der Jahreswende. Zu gewinnen gibt es gewichtige Fleischpreise. Darunter dicke Schinken und saftige Kotelettstränge. Wie im Vorjahr fanden auch in diesem wieder rund 35 Spieler ihren Weg in das Karlshöfener Feuerwehrhaus. Bei der abschließenden Siegerehrung freuten sich die 9 erstplazierten Skatspieler und die drei siegreichen Pokerspielern über die Fleischpreise

Die Siegerliste findest du hier [50 KB]

Die Gewinner des Skat- und Pokertuniers 



9. Dezember - Notfallrucksack gespendet

Karlshöfen (tm). Obwohl es noch gar nicht Heiligabend war, durften sich Ortsbrandmeister Marco Teetz und dessen Stellvertreter Ingo Kück am 9. Dezember 2011 über ein ganz besonderes Geschenk freuen. Ein Spender, der nicht namentlich geannt werden möchte, hat der Karlshöfener Feuerwehr einen Notfallrucksack gespendet. Wie schnell es dazu kommen kann, dass Feuerwehrleute einen verletzten oder erkrankten Menschen helfen müssen, haben mehrere Einsätze im vergangenem Jahr gezeigt. Um in dieser Hinsicht besser aufgestellt zu sein, erhielten die Brandschützer dieses Notfallequipment. Bestückt ist der Notfallrucksack unter anderem mit Einmalschutzhandschuhen, Verbandmaterial, Rettungsdecken, Blutdruckmessgerät, Beatmungsbeutel und einer Halskrause (Stifneck). Alle Materialien sind in Modultaschen untergebracht, was den Rucksack sehr übersichtlich macht. Zu dem ist die Außenhaut aus Plane. Er lässt sich so besser sauberhalten und ist besser gegen Feuchtigkeit geschützt. Trotz diesem tollen Geschenk hoffen alle, dass sie den Notfallrucksack möglichst wenig benutzen müssen.



25. September - Externe Drucklufteinspeisung

Karlshöfen (tm). Ab sofort verfügt das Tanklöschfahrzeug sowie das Löschgruppenfahrzeug über eine externe Drucklufteinspeisung. Sie dient dazu ständig den Luftdruck im Bremssystem der beiden Fahrzeuge auf 8 Bar zu halten. Fällt der Druck darunter, muss das Fahrzeug beim Starten des Motor erst den benötigten Bremsdruck aufbauen, um die Federspeicherbremsen lösen zu können. Das würde im Einsatz allerdings wertvolle Zeit kosten bevor das Fahrzeug losfahren könnte. Das ist ab sofort Vergangenheit. Sobald ein Fahrzeug vollbesetzt ist, kann dieses zum Einsatzort ausrücken. Umgerüstet wurden die Fahrzeuge an der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) in Zeven. Bereitgestellt wird die Druckluft durch einen bereits durch die Absauganlage vorhandenen Kompressor. Angeschlossen ist die Einspeisung an den beiden Fahrzeugen über Steckkupplungen, die im Einsatzfall schnell und unkompliziert gelöst werden können.

2. September - "Alte Wettkämpfe"

Die Feuerwehr aus Hepstedt sichert sich den Gesamtsieg

Karlshöfen (tm). Die Karlshöfener Feuerwehr richtete in den Tagen vor dem 2. September 2011 einen Teil des Sportplatzes so her, dass sich die angetretenden 14 Feuerwehrgruppen dort messen konnten. Auch der Wettergott hatte zeigte sich von der angenehmen Seite und schicke einen wolkenlosen Himmel und milde Temperaturen ins Rennen. Mit diesen guten Vorraussetzungen konnte es am frühen Abend losgehen. Die Wettkampfgruppen, die aus der Gemeinde Gnarrenburg sowie der Umgebung kamen, traten gegeneinander an.

Bevor allerdings die Sieger gekührt wurden, durfte eine kleine Glücksfee den Sonderpreis ziehen. Hierbei ging es um einen Rundflug für neu Personen, der vom Flugplatz Karlshöfen gesponsert wurde. Hierfür noch einmal einen herzlichen Dank. Verlost wurde dieser tolle Preis unter allen teilnehmenden Gruppen. Das Los hatte entschieden und über einen baldigen Rundflug durfte sich die Kameraden aus Hepstedt freuen.

Jetzt wurden die Sieger ausgezeichnet. Die meisten Punkte hatte mit 429 die Feuerwehr Hepstedt und sicherte sich, neben dem Rundflug, auch den Gesamtsieg. Auf Platz 2 folgte die Schlußdorfer Wehr, die 426 von 500 Punkten erreichte, und auf dem 3. Platz landete unsere Nachbarfeuerwehr Gnarrenburg mit 413 Punkten. Bei Punktgleichheit entschied die schnellere Zeit, was Langenhausen auf Platz 11 und Augustendorf den 12. Platz brachte.


Die Platzierungen

Platz   Feuerwehr   Zeit (sek.)   Fehlerpunkte   Gesamtpunkte  
Hepstedt  71  429 
Schlußdorf  74  426 
Gnarrenburg  87  413 
Ebersdorf  78  10  412 
Klenkendorf  87  10  403 
Karlshöfen 4  78  20  402 
Basdahl  100  400 
Karlshöfen 1  81  20  399 
Glinstedt  82  20  398 
10  Breddorf  92  20  388 
11  Langenhausen  90  30  380 
12  Augustendorf  100  20  380 
13  Fahrendorf  99  30  371 
14  Brillit  119  30  351 




11. Juli - PA-Halterungen eingebaut

Karlshöfen (tm). Nach dem die Feuerwehr Karlshöfen am 7. Juli 2011 schon vier Notsignalgeber für die Atemschutzgeräte entgegennehmen durfte, kam am 11. Juli eine weitere wichtige Anschaffung hinzu. Die im Haushalt beanrtagten Halterungen für zwei Atemschutzgeräte im Mannschaftsraum wurden geliefert. Die in rot lackierten Halterungen aus dem Hause Magirus bieten sicheren Halt für jeweils einem Atemschutzgerät. Sollte mal kein Gerät in der Halterung befestigt sein, besteht die Möglichkeit eine integrierte Rückenlehne umzuklappen. Bislang musste sich die Karlshöfener Atemschützer sich darauf beschränken auf der Anfahrt zum Brandeinsatz ledig sich die Atemschutzmaske sowie die Flammschutzhaube aufzusetzen. Erst am Einsatzort angekommen konnten sie sich mit den im Geräteraum untergebrachten Atemschutzgeräten ausrüsten. Künftig ist das nicht mehr so. Schon auf dem Weg zum Brandort können sich zwei Feuerwehrleute komplett mit Atemschutzgerät, Maske und Flammschutzhaube ausrüsten. Auch die Handfunkgeräte befinden sich in unmittelbarer Griffnähe. Am Einsatort angekommen können dann sofort zwei Einsatzkräfte mit Atemschutz ausgerüstet zur Brandbekämpfung oder Menschenrettung vorgehen. Die Halterungen bringen einen immensen zeitlichen Vorteil. Nur drei Tage nach dem Einbau der Halterungen kamen diese auch schon bei dem Brandeinsatz in einem Gnarrenburger Modehaus zum Einsatz.



7. Juli - Neuer Feuerwehrplan erhalten

Karlshöfen (tm). Am 7. Juli 2011 wurden Vertreter der Feuerwehren Karlshöfen und Gnarrenburg zu der Übergabe der neue Flucht- und Rettungspläne sowie des Feuerwehrplans der Firma Max Meyer Industriekennzeichnung in deren Geschäftsräumen nach Karlshöfen eingeladen. Firmeninhaber Michael Meyer freute sich den Feuerwehrleuten die noch druckfrischen Einsatzpläne der Firma übergeben zu können. Angefertigt hat die Pläne Ingo Kück, der einerseits Mitarbeiter der Firma und auf der anderen Seite auch stellvertretender Gemeindebrandmeister ist. Der Übergabe folgte eine ausführliche Begehung der Geschäftsräume in denen unter anderem Schilder und Folien für die Kennzeichnung in der Industrie hergestellt werden. Auf den knapp 1000 Quadratmetern arbeiten bis zu 25 Mitarbeiter. „Die neuen Pläne bringen uns bei einem Einsatz einen deutlichen taktischen Vorteil“, so die Führungskräfte. Michael Meyer fügt noch hinzu, dass es dazu jedoch hoffentlich nie kommen wird. In dieser Hinsicht waren alle einer Meinung.



7. Juli - Feuerwehr erhält 10 neue Notsignalgeber

Karlshöfen/Gnarrenburg (tm). Die Feuerwehren Karlshöfen und Gnarrenburg durfte sich in den vergangenen Tagen über eine neue Anschaffung freuen. Die Gemeinde Gnarrenburg kaufte zehn sogenannte Notsignalgeber vom Typ "motionSCOUT K-T-R" der Firma MSA Auer. Das sind die ersten Geräte dieser Art, die in der Gemeinde zum Einsatz kommen. Vier der modernen Warngeräte gingen an die Feuerwehr Karlshöfen, sechs weitere nach Gnarrenburg. Jeder Atemschutzgerätträger wird dann bei einem Innenangriff mit einem solchen Gerät ausgerüstet um die Sicherheit der Feuerwehrleute zu verbessern. Die neu beschafften Geräte verfügen über gleich mehrere Sicherheitsfunktionen. Über den abgezogenen Schlüssel wird der Melder scharf geschaltet. Sollte jetzt ein Atemschutzgerätträger verunglücken und sich nicht mehr bewegen können, dann wird nach rund 25 Sekunden ein Voralarm mit reduzierter Lautstärke ausgelöst. Spürt der Notsignalgeber jetzt eine Bewegung, so setzt er den Voralarm zurück. Sollte dies nicht der Fall sein, dann wird nach weiteren 15 Sekunden der Hauptalarm ausgelöst. Der schnell an- und abschwillender Alarmton macht mit einer Lautstärke von 95 Dezibel auf einen entsprechenden Notfall aufmerksam. Zu dem blinken noch zwei superhelle LEDs. Des Weiteren wird ein Alarm ausgelöst, wenn der Temperatur-Grenzbereich überschritten wurde. Dies bietet eine zusätzliche Sicherheit für den Atemschutzgerätträger. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit jederzeit einen manuellen Alarm auszulösen. Eine Deaktivierung ist in allen Fällen nur noch durch den abgezogenen Schlüssel oder durch das gleichzeitige Drücken zweier Tasten möglich. Die Geräte verfügen über der bereits genannten Ausstattung hinaus über einen stabilen Clip zur Befestigung am Atemschutzgerät oder der Einsatzbekleidung. Das robuste und griffige Gehäuse mit der Schutzarzt IP 67 schütz den Melder optimal vor Staub und ist sogar gegen zeitweiliges Untertauchen in Wasser gewappnet. Die eindeutige und intuitive Bedienung runden dieses Signal- und Warngerät ab. Für die Atemschutzgerätträger ist diese Anschaffung ein deutlicher Sicherheitsgewinn in ihren schwierigen Atemschutzeinsätzen.

Weitere Informationen




26. Juni - Karlshöfen II macht 1. Platz

Glinstedt (tm). Anlässlich des 75-jährigen Bestehens der Glinstedter Wehr fand am 25. Juni 2011 dort das diesjährige Gemeindefeuerwehrfest statt. Auch wenn das Wetter sich nicht gerade von der besten Seite zeigte, so tat das der Stimmung keinen Abbruch.
Insgesamt traten 9 Gruppen in der Wertungsgruppe „TS“ und 5 Gruppen in der Wertungsgruppe „LF“ an. Selbstverständlich war auch die Jugendfeuerwehr vertreten. Sie traten mit 5 Teams an. Am Ende siegte in der Gruppe „LF“ Karlshöfen 2 vor Gnarrenburg und Kuhstedt. Bei der Wertungsgruppe „TS“ konnte sich Klenkendorf mit 379,42 Punkten ganz vorne platzieren. Auf den Plätzen 2 und 3 folgten Langenhausen 2 und Brillit. Wie jedes Jahr kämpften alle Gnarrenburger Feuerwehren um den begehrten Wanderpokal des Gesamtsiegers. Doch nur die Feuerwehrleute aus Klenkendorf durfte sich, wie bereits im Vorjahr, darüber freuen. Zwischen ihnen und Karlshöfen 2 lagen nur acht Punkte.
Bei den Jugendfeuerwehren jubelte Klenkendorf über Platz 1. Gnarrenburg 2 und Gnarrenburg 1 folgten bei der Siegerehrung auf den Plätzen 2 und 3.


Einsatzabteilung
1. Platz - 371,53 Punkte - Karlshöfen II
4. Platz - 329,17 Punkte - Karlshöfen I

Jugendfeuerwehr
4. Platz - 974 Punkte - Karlshöfen


Die Ortsfeuerwehr Karlshöfen gratuliert den Wettkampfgruppen der Jugendfeuerwehr und der Einsatzabteilung für Ihre Leistungen bei den Gemeindewettbewerben.

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Fotos mit freundlicher Genehmigung,
Erich Schröder - Bremervörder Zeitung



4. Juni - Ausbildung in der BSA Schneeheide

Karlshöfen/Schneeheide (tm). Am 4. Juni 2011 war es endlich soweit - gleich acht Feuerwehrleute aus Karlshöfen durften in den Genuss einer Ausbildung in der nagelneuen Brandsimulationsanlage in Schneeheide im Landkreis Soltau-Fallingbostel kommen. Damit gehört die Feuerwehr Karlshöfen zu einer der ersten Feuerwehren im Landkreis Rotenburg, die in die seit erst 30. Mai in Betrieb genommen Anlage Ausbildung machen durften. Der Ausbildungsbeginn war um 13 Uhr. Nachdem die Sicherheitsrichtlinien erklärt und die örtlichen Gegebenheiten gezeigt worden, ging es auch schon los. Die Atemschutzgeräte wurden mit Atemluftflaschen und Lungenautomaten einsatzklar gemacht. Direkt danach ging es auch schon in die Anlage. Natürlich zusammen mit einem Ausbilder. Als Erstes hieß es "Wärmegewöhnung". Bei einer bis auf rund 550 Grad Celsius ansteigenden Temperatur durften die Teilnehmer bis zu 4 Minuten sich an die auftretenden Temperaturen schon einmal gewöhnen.
Nach einer kurzen Pause ging es dann zur eigentlichen Brandbekämpfung weiter. Bevor man aber zum Brandraum vordringen konnte, mussten noch zwei Türen in der Anlage geöffnet werden. Natürlich mit dem Temperaturcheck und der Flash-Over Prävention im Vorwege. Hinter der zweiten Tür im Erdgeschoss brannte dann ein metallisches Sofa. Zu dem musste noch ein plötzlich auftretender Flash-Over bekämpft werden.
Nach einer weiteren Pause kam dann der dritte Ausbildungsabschnitt. Es wurde ein Küchenbrand im 1. Obergeschoss gemeldet. Der Trupp ging zur Erkundung vor. Sie fanden einen brennenden Herd sowie eine brennende Fritteuse vor. Der Trupp ging vor, schloss die Fritteusen und löschte anschließend den restlichen Brand. Nach jeder Übung gab es eine kurze Nachbesprechung, um auf eventuelle Fehler hinzuweisen. Viel gab es allerdings vonseiten der Ausbilder nicht zusagen. Das ist sicherlich auch auf die sehr gute Vorbereitung auf Gemeindeebene zurückzuführen.

Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.


3. Juni - Änderung der Wetterleiste

Karlshöfen (tm). Leider können wir Dir ab sofort nicht mehr die aktuellen Warnmeldungen von Unwetterzentrale.de anbieten. Die Homepage von Unwetterzentrale.de wurd technisch umgestellt und die Warnmeldungen können nicht mehr über ein sogenanntes Popup-Fenster angezeigt werden. Wir arbeiten an einer Lösung. Bis dahin steht der Button "Unwetterwarnung" von der Wetterspalte rechts nicht mehr zur Verfügung. Bis bitten um Verständnis.

30. Mai - Vorbereitung auf die BSA-Ausbildung

Karlshöfen (tm). Am 30. Mai 2011 bereiteten sich 12 Atemschutzgerätträger der Feuerwehr Karlshöfen unter Anleitung der beiden Ausbilder Stephan Kück und Timm Meyer auf die Ausbildung in der Brandsimulationsanlage (kurz: BSA) am kommenden Samstag, den 4. Mai 2011 vor. Schwerpunktthemen des Ausbildungsabends waren das sichere Öffnen von Wohnungs- und Zimmertüren mit Flash-Over Bekämpfung sowie der Seitenkriechgang mit Reaktion auf einem plötzlichen auftretenden Flash-Over. Mit diesem Wissen und Können gestärkt sind die Atemschutzgerätträger aus Karlshöfen gut auf die Ausbildung in der Brandsimulationsanlage in Schneeheide im Landkreis Soltau-Fallingbostel vorbereitet.



16. Mai - Unsere Homepage erhält "3-Helme"

Karlshöfen (tm). Bereits zum zweiten Mal nahm die Feuerwehr Karlshöfen am Dräger Website Wettbewerb teil. Bei diesem werden die Homepages der angemeldeten Feuerwehren von einer Fachjury genauestens begutachtet.
Beurteilt wurden die Bereiche:

Vollständig und interessant
Relevant und nützlich
Einfach und nutzbar
Aktuell und mit Bezug zur Region
Ansprechend und passend gestaltet
Modern und sicher
Sonderkriterium „Spezialität“

Am 27. Januar 2009 erhielt die damals erst sechs Wochen junge Internetpräsens eine „2 Helme-Auszeichnung“. Ein klares Ziel war gesteckt. Nächstes Mal soll „ein Helm“ mehr auf der Dräger-Urkunde und dem Banner prangen. Mehr als 400 Stunden flossen seitdem jährlich in die Aktualisierung und dem Ausbau der Homepage. Zeit, die sich am 16. Mai 2011 auszahlte. Für einen „hervorragenden Internetauftritt“ wurden die Karlshöfenener beim Werttbewerb 2011 mit „3 Helmen“ ausgezeichnet und reihen sich damit bei den Websiten der Feuerwehren Bremervörde, Zeven, Bothel, Klein Meckelsen, Elsdorf und Hepstedt ein. Die Feuerwehren aus Selsingen und Bevern boten der Jury einen noch besseren Auftritt und dürfen sich über „4 Helme“ freuen. Die Feuerwehren aus Langenhausen, Bötersen und Sittensen erhielten für ihren Internetauftritt das Prädikat „2 Helme“. Die Bestnote mit „5 Helmen“ konnte sich aus dem Kreisgebiet leider keine Wehr sichern. Für alle ist das aber ein großer Ansporn und eines ist sicher, alle Homepages freuen sich über deinen Besuch.


Feuerwehren aus dem LK Rotenburg

2. Helme  3. Helme  4. Helme 
Feuerwehr Langenhausen

Feuerwehr Bötersen

Feuerwehr Sittensen
 
Feuerwehr Karlshöfen

Feuerwehr Bremervörde

Feuerwehr Zeven

Feuerwehr Bothel

Feuerwehr Klein Meckelsen

Feuerwehr Elsdorf

Feuerwehr Hepstedt 
Feuerwehr Bevern

Feuerwehr Selsingen
 


Der Dräger-Banner



4. April - Feuerwehr trauert um einen Kameraden



30. März - Feuerwehr trauert um einen Kameraden



14. März - Neue Eingangstür

Karlshöfen (tm). In den vergangenen Tagen wurde die in die Jahre gekommene Eingangstür durch eine neue ersetzt. In diesem Zuge wurde auch ein neues Zugangssystem angeschafft. Künftig wird der Schließzylinder in der Eingangstür nicht mehr mit einem gewöhnlichen Schlüssel geöffnet, sondern mit einem Zugangscode. Jeder Berechtigte erhielt einen individuellen Zugangscode und kann damit den Zylinder jederzeit öffnen und schließen.



Neue Eingangstür mit Schließsystem 



18. Februar - Karlshöfener Wehr zieht Bilanz

Karlshöfener Wehr zieht Bilanz – Beförderungen ausgesprochen – Wahlen zum Kommando durchgeführt

Karlshöfen (es). „Der Ausbildungsstand unserer Wehr kann als gut bezeichnet werden.“ Dieses Fazit zog Ortsbrandmeister Marco Teetz auf der Mitgliederversammlung der Karlshöfener Feuerwehr. Neben den Jahresberichten rundeten Wahlen und Beförderungen die Zusammenkunft der Brandschützer im „Dancing-Club“ ab.
„Wir sind einmal weniger alarmiert worden, wie im Jahr zuvor. Langeweile hat es aber trotzdem nicht gegeben“, berichtete Marco Teetz. Er berichtete von sechs Einsätzen und stellte fest, dass es 217 Einträge im Dienstbuch registriert seien, die zeigen würden, dass immer was los gewesen sei.
Viermal mussten die Kameraden zu Brandeinsätzen ausrücken, zweimal waren Hilfeleistungen gefordert. Die Wehr sei zum Großbrand in Bremervörde angefordert worden. Brennende Strohanhänger, ein Flächenbrand sowie ein Wohnhausbrand, aber auch ein umgestürzter Baum habe beseitigt werden müssen. „Es war alles dabei“, so der Ortsbrandmeister.
Neben den Einsätzen gab es Übungen, Wettkämpfe und Lehrgänge, mit denen sich die Kameraden für den Ernstfall fit hielten. Am Gemeindefeuerwehrfest habe die Karlshöfener Wehr mit zwei Gruppen teilgenommen und dabei die Plätze drei und vier belegt.
Die Hobbyausstellung zu Ostern habe unter einer schwachen Beteiligung gelitten. Dagegen sei die Ausstellung zu Weihnachten sowie der Laternenumzug gut besucht gewesen. Zur Pflege der Kameradschaft unternahmen die Feuerwehrleute einen Tagesausflug ins Alte Land sowie in den Hamburger Hafen, einen Kartenspielabend und eine Weihnachtsfeier. Mit dem Hinweis, dass die Wehr aus 61 aktiven Kameraden, 23 Alterskameraden und 20 fördernde Mitglieder besteht, beendete der Ortsbrandmeister seinen Bericht.
Die Gruppenführer Ingo Kück, Reinhold Wendelken, André Stelljes und Klaus-Dieter Meyer sowie Atemschutzgerätewart Stephan Kück vervollständigten den Bericht. Sie berichteten über zahlreiche Übungsdienste mit theoretischen und praktischen Diensten sowie vielen Wettkämpfen mit guten Platzierungen.
Jugendwart Heino Böttjer berichtete, dass die Vorbereitung auf Wettkämpfe den Schwerpunkt der Arbeit mit den Jugendlichen gebildet habe. Gute Plätze auf Gemeinde- und Kreisebene sei der Lohn gewesen. Ein besonderes Erlebnis sei für die jungen Brandschützer das Kreiszeltlager in Sittensen gewesen. Der Jugendwart rief dazu auf, weiter kräftig die Werbetrommel für die Jugendwehr zu rühren.
Kassenwart Reinhold Wendelken präsentierte die Einnahmen und Ausgaben und hatte am Ende die erfreuliche Mitteilung, dass die Kassenlage gut ist. Jugendwart Heino Böttjer wurde als Jugendwart in seinem Amt bestätigt. Für die Gruppe drei und vier bleiben André Stelljes und Klaus-Dieter Meyer verantwortlich. Einen Wechsel gibt es in der ersten Gruppe, die künftig von Alexander Maaser geleitet wird, der zudem Sicherheitsbeauftragter bleibt. Stephan Kück bleibt Atemschutzgerätewart und André Stelljers bleibt Funkobmann. Für Peter Garms übernimmt Jens Grotheer das Amt des Kassenprüfers.
Ortsbrandmeister Marco Teetz und sein Stellvertreter Ingo Kück freuten sich nach erfolgreicher Truppmann-1-Ausbildung gleich sechs Mitglieder als Feuerwehrfrau bzw. Feuerwehrmann in die Wehr aufnehmen zu können. Folgende Anwärter wurden aufgenommen: Mandy Stelljes, Marina Stelljes, Yvonne Kück, Marco Deppe, Tobias Deppe und Timo Tietjen.
Robin Garms und Paul Wagner wurden zum Oberfeuerwehrmann befördert. Einen Stern mehr darf Nils Monsees als Hauptfeuerwehrmann auf der Schulter tragen. Günter Goertz wurde in die Alters-Abteilung versetzt. Mit Andreas Burfeind und Antonius Oskamp wurden zwei neue Feuerwehrmänner in die Wehr aufgenommen.
In seiner Funktion als stellvertretender Gemeindebrandmeister berichtete Ingo Kück über das Einsatzgeschehen in der Gemeinde. Er berichtet über insgesamt 49 Einsätze, die sich in 23 Brandeinsätze und 26 Hilfeleistungen unterteilen. Gnarrenburgs stellvertretender Bürgermeister Volker Kullik und Karlshöfenes Ortsbürgermeister Dieter Wellbrock, zeigten sich beeindruckt von der vorgetragenen Bilanz, die zeige, dass sich die Bevölkerung auf die Ortsfeuerwehr Karlshöfen verlassen könne. Beide dankten den Kameraden für die stete Einsatzbereitschaft zum Wohle der Bevölkerung.

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Foto mit freundlicher Genehmigung von
Erich Schröder - Bremervörder Zeitung




10. Februar - Feuerwehr übt in Kindertagestätte

Karlshöfen (tm). Auf dem 10. Februar 2011 freuten sich die Kinder der Kindertagesstätte „Sprungschanze“ Karlshöfen schon ganz lange. Ein ganz besonderer Gast hatte sich angekündigt – die Feuerwehr. Kaum zur Tür hereingekommen wurden sie auch schon herzlich empfangen. Danach ging es alle zusammen in das große Spielzimmer. Zusammen mit fünf weiteren Kameradinnen und Kameraden wurde den rund 30 neugierigen Mädchen und Jungen kindgerecht erklärt wie sie sich bei einem möglichen Brand verhalten sollen. Natürlich gleich an einem konkreten Beispiel. So wurde den Kids gezeigt wie sie im Brandfall geordnet und zügig das Gebäude verlassen und wo sie sich anschließend sammeln sollen. In diesem Zusammenhang durfte die Erläuterung, warum jeder Raum immer zwei Ausgänge hat, natürlich nicht fehlen. Selbstverständlich wurde auch das Absetzen eines Notrufes geübt.
Ganz unbemerkt von den aufmerksamen Zuhörern schaltete ein Feuerwehrmann eine Nebelmaschine, die in der Küche im Obergeschoss stand, ein. Zuvor wurde dort eine Übungspuppe, Karl-Heinz der Hausmeister, versteckt. Nur kurze Zeit später wurde die Rauchentwicklung auch schon von einem Kind, dass etwas aus der Küchen holen sollte, bemerkt. Zeitgleich begann der an der Decke installierte Rauchmelder laut auf sich aufmerksam zu machen. Sofort setzte das Kind einen Notruf ab und alarmierte damit die Feuerwehr Karlshöfen. Während sich die Kids mit ihren Erzieherinnen und Erziehern aus dem vermeintlich brennendem Gebäude retteten und zum vorgesehen Sammelplatz begaben, rüsteten sich die Karlshöfener Einsatzkräfte aus. Während zwei Feuerwehrleute Atemschutz anlegten, wurde von den anderen Einsatzkräften schon die Wasserversorgung hergestellt. Kaum aufgebaut ging der Trupp auch schon zur Menschenrettung und Brandbekämpfung in die Küche vor. Alle Kinder waren froh, dass nur wenige Minuten nach dem Notruf der Hausmeister in Sicherheit gebracht werden konnte. Im Anschluss wurde die Kita ausgiebig gelüftet und alle konnte wieder hineingehen. Die Kinder waren sich einig – das war ein lehrreicher und kurzweiliger Vormittag.



17. Januar - Jugendfeuerwehr zieht Resümee

Karlshöfen (tm). 2010 war im Grunde wie jedes Jahr. Es war geprägt vom Übungsdienst für die Wettkämpfe, praktische und theoretische Ausbildung und zur Auflockerung gab es diverse Angebote. Doch zu Beginn des Jahres fand am 06. Februar der Kreisjugendfeuerwehrtag in Karlshöfen. Damit hat die Jugendfeuerwehr Karlshöfen dann alle Kreisveranstaltungen einmal durchgeführt. Die Kreiswettkämpfe, den Kreis-O-Marsch und der Kreisjugendfeuerwehrtag. Auch das Kreiszeltlager fand im Jahr 1986 in Karlshöfen statt. Der Übungsdienst für die Wettkämpfe bildete den Schwerpunkt ab dem Frühjahr bis zu den Gemeindewettkämpfen Ende Juni. Es galt für die Kreiswettkämpfe und dem Gemeindefeuerwehrfest fit zu werden. Da die Jugendfeuerwehr viele neue Mitglieder bekommen hatte, musste mit viel Aufwand den Kindern die Wettkampfteile A und B, Löschangriff und Hindernislauf, beigebracht werden.

Bei den Kreiswettkämpfen verlief es nicht so gut für die Jugendlichen aus Karlshöfen. Hier sprang der viertletzte Platz heraus. Mal erreichte man Plätze vorne, mal im Mittelfeld und mal am Ende der Siegerliste. Dabei sein ist alles. Seit Gründung der Karlshöfener Jugendfeuerwehr vor 32 Jahren waren sie bei jedem Kreisendscheit dabei. Das ist schon eine tolle Leistung und Spass es den Jugendlichen auch immer gemacht. Beim Gemeindefeuerwehrfest starteten die Jugendlichen, wie im Jahr 2009 auch, mit 2 Gruppen. Hier konnte man sich über die Plätze 2 und 5 freuen. Das war eine tolle Leistung. Ebenso hat die Jugendfeuerwehr Karlshöfen beim Kreiskegelturnier und beim Quizturnier teilgenommen. Ein guter 15. Platz beim Kreis-O-Marsch in Selsingen war der Abschluss der Wettkampfsaison.

Ein Großereignis war 2010 das Kreiszeltlager in Sittensen. Vom 26. Juni bis zum 3. Juli hieß es Spiel, Spaß, Wettkämpfe und Schwitzen. Die Temperaturen waren bei über 30 Grad zum Teil nicht mehr als lustig zu bezeichnen. Die Zelte kochten und bei einem schönen warmen Mittagessen, wie zum Beispiel Gulasch, lief einem das Wasser bis in die Schuhe. Abkühlung brachten nur Wasserspiele auf dem Zeltplatz oder der Besuch des Freibades sowie die kühlen Nächte. Welche besonders kalt und feucht waren. Besonders war der Nachtmarsch durch Kalbe. Es war dunkel, es war warm und die Mücken summten den Feuerwehrkids um den Kopf. Insgesamt war das Zeltlager wie immer toll.

Wie in den letzten Jahr beteiligte sich die Jugendfeuerwehr auch daran die jährlichen Veranstaltungen zu planen und zu unterstützen. Das waren das Osterfeuer, Verteilung der Altkleidersäcke des DRK, der Laternenumzug und die beiden Hobbyausstellungen. Auch die zum fünften Mal durchgeführte Weihnachtsbaumsammelaktion ist gut verlaufen. Sie sammelten wie immer über 60 Bäume. Für die kleinen Spenden im Rahmen der Sammelaktion der Bewohner möchte sich die Jugendfeuerwehr besonders bedanken. Zur Unterhaltung sorgten ein gemütliches Essen in einem Restaurant, eine Fahrradrallye, ein Filmabend, ein Spieleturnier und die Weihnachtsfeier zum Jahresende.

Zurzeit hat die Jugendfeuerwehr Karlshöfen 17 Mitglieder. 12 Jungen und 5 Mädchen. Im Vergleich zum Vorjahr ein Minus von 4 Mitgliedern, die in die Einsatzabteilung wechselten. Der Altersdurchschnitt beträgt 12,05 Jahre. Dieses ist sehr gut. Es wurden 128 Stunden Dienst abgeleistet. 55 Stunden feuerwehrtechnische Ausbildung und 73 Stunden allgemeine Jugendarbeit.

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Foto mit freundlicher Genehmigung von
Erich Schröder - Bremervörder Zeitung


Die Karlshöfener Jugendfeuerwehr mit Betreuern und Ehrengästen