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2010

In dem noch frischen Jahr 2010 gibt es noch nichts zu berichten. Das kann sich aber schnell ändern.

Reinschauen lohnt sich!


News-Übersicht 2010

Januar   Februar   März  
09.01.2010 Tannenbaum-Sammelaktion der JF

18.01.2010 Mitgliederversammlung der JF  
19.02.2010 Ortswehr in Karlshöfen zieht positive Bilanz  09.03.2010 Neuer stellvertretender Gemeindebrandmeister in Gnarrenburg 
April  Mai  Juni 
03.04.2010 Osterfeuer     
Juli   August   September  
    01.09.2010 Neuer mobiler Rauchverschluss

04.09.2010 Tagesfahrt nach Hamburg

05.09.2010 Karlshöfen bei den Kreiswettbewerbe

11.09.2010 Ausbildung "Atemschutz"
17.09.2010 Ausbildung "Mobiler Rauchverschluss"  
Oktober  November  Dezember 
  27.11.2010 Feuerwehranwärter bestehen Truppmann I Prüfung

30.11.2010 Nur wichtigste Anschaffungen 
27.12.2010 Skat- und Pokertunier 


27. Dezember - Skat- und Pokertunier

Karlshöfen (tm). Auch in diesem Jahr veranstaltete die Feuerwehr Karlshöfen wieder ihr traditionelles Skattunier. Seit letztem Jahr gibt es auch ein Pokertunier. Zu gewinnen gibt es gewichtige Fleischpreise. Darunter dicke Schinken und saftige Kotelettstränge. Zwar ist die Zahl der Spieler mit knapp 40 leicht rückläufig gewesen im Gegensatz zum Vorjahr, aber der Spielspaß wurde auch in diesem groß geschrieben. Bei der abschließenden Siegerehrung freuten sich die 7 erstplazierten Skatspieler und die ersten 3 siegreichen Pokerspielern über die Fleischpreise

Die Siegerliste findest Du hier [101 KB]



30. November - Nur wichtigste Anschaffungen

Gnarrenburg. Schnell wie die Feuerwehr hat der Gnarrenburger Fachausschuss für Ordnung und Feuerschutz am Montag getagt. Nach einer guten Stunde hatte das Gremium am Montagabend unter Vorsitz von Kurt Buck (CDU) die wichtigsten Empfehlungen für den Gemeinderat auf den Weg gebracht. Wichtigste Neuanschaffung: ein neues Staffellöschfahrzeug (StLF) für die Kuhstedter Wehr. Von Thomas Schmidt

Dass die Haushaltsberatungen so rasch vonstatten gingen, lag auch an der guten Vorbereitung der Sitzung durch die Männer des Feuerwehrkommandos mit Gemeindebrandmeister Frank Lemmermann (Foto) an der Spitze. Lemmermann hatte in enger Abstimmung mit der Verwaltung bereits ein erstes „Streichkommando“ angeführt, so dass für den Ausschuss nur noch die unstrittigen und nicht mehr verhandelbaren Anschaffungen zur Diskussion standen.

Teuer wird es dennoch. Denn das neue Kuhstedter Fahrzeug, das ein altes Löschfahrzeug (LF) ersetzt, erfordert eine Investition in Höhe von 125 000 Euro. 90 000 Euro muss die Gemeinde tragen, für den restlichen Betrag gibt es einen Zuschuss des Landkreises. Einigkeit bestand auch darüber, dass 8 000 Euro für ein hydraulisches Pumpenaggregat nötig sind.

Außerdem machte Lemmermann deutlich, dass nach und nach auch die kleineren Wehren in der Gemeinde mit Atemschutzgeräten ausgestattet werden sollten. Die Erfahrung habe gezeigt, dass die Männer der Ortswehr oft zuerst am Brandherd seien, sagte Lemmermann. Mit Atemschutz könnten sie einen ersten Löschangriff weitaus wirkungsvoller vornehmen als ohne. Die Kuhstedtermoorer Wehr macht den Anfang mit zwei Geräten für 4 200 Euro. Noch etwas soll die Schlagkraft der Wehr erhöhen: Für ein Karlshöfener Fahrzeug sollen Atemschutzhalterungen für 3 400 Euro angeschafft werden. So können die Feuerwehrleute bereits während der Fahrt zum Einsatzort Atemschutz anlegen. „Das bringt einen Zeitgewinn von mindestens fünf Minuten, wenn die Atemschutzträger nicht erst am Brandort die Geräte anlegen müssen“, überzeugte Lemmermann den Ausschuss.

Die Bestuhlung im Fahrendorfer Feuerwehrgerätehaus ist in die Jahre gekommen und soll für 2 000 Euro ersetzt werden. Fahrendorfs Ortsbürgermeister Hans-Martin Pingel (SPD) betonte die Dringlichkeit der Maßnahme. „Die Stühle wurden 1964 gebraucht angeschafft. Jetzt sind sie wirklich hin.“ Unter anderem soll auch der Einbau einer Heizung in das Feuerwehrgerätehaus in Augustendorf (9 000 Euro) eingebaut werden.

Der Allgemeine Vertreter des Bürgermeisters, Frank Schröder, bat den Ausschuss darum, 5 000 Euro als so genannte Verpflichtungsermächtigung in den Haushalt einstellen zu dürfen. Auf diese Weise könne sich die Gemeinde an einer landesweiten Ausschreibung für Digitalfunk beteiligen. „Bei einer landesweiten Ausschreibungen können gewiss günstigere Preise erzielt werde, als wenn wir das im Alleingang machen würden“, sagte Schröder.

Die jüngsten schweren Schulbusunfälle auf deutschen Straßen nahm Ratsherr Hans-Martin Pingel unter dem Tagesordnungspunkt „Anfragen“ zum Anlass, einmal grundsätzlich über eine Gurtpflicht in Schulbussen nachzudenken. Es sei ein Unding, dass die Polizei jeden Gurtmuffel im Pkw im Visier habe, aber in Schulbussen keinerlei Gurtpflicht bestehe.

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Text mit freundlicher Genehmigung von
Thomas Schmidt - Bremervörder Zeitung



 

Gemeindebrandmeister Frank Lemmermann

27. November - Truppmann I Prüfung bestanden

Karlshöfen (tm). Auch in diesem Jahr fand wieder ein Feuerwehrgrundlehrgang in Gnarrenburg statt. Aus Karlshöfen stellten sich sechs Feuerwehranwärter dieser Herausforderung. Alle bestanden am Samstag, den 27.11.2010 unter der Leitung von Gemeindebrandmeister Frank Lemmermann die Truppmann Teil I Prüfung. Jetzt folgt der zweijährige Ausbildungsabschnitt, der in den einzelnen Ortsfeuerwehren stattfindet und dann mit der Truppmann Teil II Prüfung abschließt. Während der zweijährigen Ausbildung können die Absolventen auch Lehrgänge an der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) in Zeven absolvieren. Ihnen stehen aber lediglich die Lehrgänge "Atemschutz" und "Sprechfunk" zur Verfügung. Weitere Lehrgänge an der FTZ und der Landesfeuerwehrschule (LFS) können erst mit erfolgreich abgeschlossener Truppmann II Prüfung belegt werden.

Die Feuerwehr Karlshöfen gratuliert zur bestandenen Truppmann Teil I Prüfung die Absolventen aus Karlshöfen sowie alle weiteren Lehrgangsteilnehmer. Aus Karlshöfen nahmen teil: Mandy Stelljes, Yvonne Kück, Marina Stelljes, Timo Tietjen, Marco Deppe und Tobias Deppe

Erfolgreicher Abschluss der Truppmann I Ausbildung Drei Frauen und drei Männer aus Karlshöfen bereit für den Einsatzdienst



17. September - Ausbildung Mobiler Rauchverschluss

Karlshöfen (tm). Seit kurzer Zeit ist bei der Feuerwehr Karlshöfen ein "Mobiler Rauchverschluss" vorhanden. Um diesen auch zweckmäßig einzusetzen wurde am 17. September 2010 die notwendige Ausbildung durchgeführt. Zuerst wurden grundlegende Probleme bei der Brandbekämpfung im Hinblick auf die Rauch- und Wärmeausbreitung erläutert.
Im Anschluss wurde der praktische Teil durchgeführt. Dazu wurde ein Raum des Feuerwehrhauses vernebelt und dann der Vergleich gezogen zwischen einer geöffneten Tür ohne Rauchverschluss und mit einem Rauchverschluss. Alle Beteiligten waren sich einig - eine "Mobiler Rauchverschluss" kann die Ausbreitung von Brandrauch deutlich verhindern. Die Einsparungen von Sekundärschäden durch Brandrauch kann bei einmaliger Anwendung bis zu 15.000€ betragen, das haben Studien auf dem Gebiet ergeben.



11. September - Ausbildung Atemschutz

Karlshöfen (tm). Mehrmals im Jahr bilden sich die Atemschutzgerätträger der Gemeinde Gnarrenburg theoretisch wie auch praktisch weiter. Am 11. September 2010 wurde eine dieser Weiterbildungen im Feuerwehrhaus Karlshöfen durchgeführt. Im theoretischem Teil wurden den Atemschützern das Ausfüllen und Führen einer Atemschutzüberwachungstafel ausführlich besprochen. Danach ging es unter Nullsicht in einer Art Parkour. Hier mussten verschiedene Aufgaben im Kriechgang absolviert werden.



5. September - Karlshöfen bei den Kreiswettbewerbe

Taaken (tm). Nachdem sich die Feuerwehr Karlshöfen bei den Gemeindewettbewerben in Findorf unter den "LF-Gruppen" mit einem dritten Platz für die Kreiswettbewerbe qualifiziert hatte, war es am Sonntag, den 5.9.2010 dann endlich soweit. In Taaken galt es das Eingeübte unter Beweis zu stellen. Aufgrund eines unglücklichen Fehlers wurde die Wettkampfgruppe zurückgeworfen in der Qualifizierung. Es konnte leider nur der 11. von 16 erreicht werden. Aber das Motto ist: Nach den Wettbewerben sind vor den Wettbewerben ;-)



4. September - Tagesfahrt nach Hamburg

Karlshöfen/Hamburg (tm). Der diesjährige Tagesausflug wurde von der 1. Gruppe unter Leitung von Ingo Kück geplant. Am 4. September 2010 war es dann endlich so weit. Um 9.00 Uhr war das Treffen am Feuerwehrhaus. Ein Reisebus brachte alle nach Jork-Borstel im Alten Land. Dort wurde auf dem Obsthof Matthies eine auführliche Erkundungstour durch die Obstplantagen gemacht. Im Anschluss wurde noch großzügig im Hofladen eingekauft bis die Fahrt dann zu den Hamburger Landungsbrücken weiterging. Dort wartete schon eine Barkasse auf uns um dann zu einer ausgiebigen Hafenrundfahrt zu starten. Im Ambiente des Kreuzfahrtschiffs AIDA und der Luxusyacht von Herrn Abramowitsch gab es Kaffee und Kuchen. Nach den ganzen Eindrücken ging es dann zurück nach Karlshöfen wo der Grill schon heiß war. In den Abendstunden wurde dann noch das eine und andere Fachgespräche geführt ;-)



1. September - Neuer mobiler Rauchverschluss

Karlshöfen (tm). Die Feuerwehr Karlshöfen verfügt seit Anfang September 2010 über einen neuen mobilen Rauchverschluss. Ein mobiler Rauchverschluss (auch Rauch- oder Brandvorhang genannt) ist ein Mittel der modernen Brandbekämpfung. Er ermöglicht es einen brennenden Raum zu betreten ohne dass der heiße und giftige Brandrauch in noch unverrauchte Räume dringt. Als stationäre Einrichtung wird in Gebäuden die Rauchschürze eingebaut um das Ausbreiten des Brandrauches zu verhindern.

Der Rauchverschluss besteht aus einem nicht brennbaren Tuch, dass an einer Metallstange befestigt ist. Diese Stange wird im Einsatz in einen Türrahmen gespannt und das herabhängende Tuch verschließt die Türöffnung, auch wenn die dazugehörige Tür geöffnet wird.

Da die Feuerwehr in geduckter Haltung in brennende Räume vorgeht, wird so nur im unteren Bereich der Tür der Rauchvorhang geöffnet. Die heißen Brandgase befinden sich dagegen oben an der Zimmerdecke und können damit kaum aus dem Raum entweichen.

Ziel dieser Technik ist es die heißen Brandgase aus anderen Räumen oder gar Treppenhäusern heraus zu halten. Die giftigen und auch ätzenden Bestandteile des Qualms werden dadurch für Anwohner und Sachwerte nicht gefährlich. Auch könnten diese heißen Gase sich weiter oben im Gebäude sammeln und eventuell an anderer Stelle einen weiteren Brand verursachen.

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Quelle: Wikipedia

3. April - Osterfeuer in Karlshöfen

Osterfeuer erfreute sich wieder großer Beliebtheit

Karlshöfen (tm)
. Am 3. April 2010 war es wieder soweit. Gegen 20 Uhr wurde das alljährliche Osterfeuer durch die Jugendfeuerwehr entzündet. Der traditionelle Osterbrauch erfreute sich wieder großer Beliebtheit. Leider zeigte sich das Wetter nicht von der besten Seite. Einzelne Regenschauer luden zum gemütlichen Beinander im Zelt ein und der Feierlaune brachte das keinen Abbruch.



9. März - Neuer stv. Gemeindebrandmeister

Ingo Kück einstimmig gewählt

Im Rahmen einer Dienstversammlung hat das Gemeindekommando der Freiwilligen Feuerwehr Gnarrenburg den stellvertretenden Ortsbrandmeister aus Karlshöfen, Ingo Kück, zum neuen stellv. Gemeindebrandmeister gewählt.

Die Amtsperiode des noch amtierenden stellv. Gemeindebrandmeisters Martin Wilshusen endet am 30.11.2010. Aus Altersgründen war eine Wiederwahl nicht möglich. Als Nachfolger schlug er der Versammlung Ingo Kück vor. Kück ist seit Jahren bereits stellv. Ortsbrandmeister in Karlshöfen und stellv. Zugführer in der Kreisfeuerwehrbereitschaft. In geheimer Wahl wurde Ingo Kück darauf hin einstimmig von den anwesenden Ortsbrandmeistern und Stellvertretern gewählt.

Da es sich um eine Vorschlagswahl handelt, wird Kück nun dem Gemeinderat zur Ernennung vorgeschlagen.

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Quelle: Feuerwehr Gnarrenburg

Ingo Kück einstimmig gewählt Gemeindebrandmeister Frank Lemmermann gratuliert Ingo Kück zu der Wahl zu seinem neuen Stellvertreter.



19. Februar - Ortswehr zieht positive Bilanz

365 Tage im Jahr für den Bürger da

Ortswehr in Karlshöfen zieht positive Bilanz – Ehrungen und Beförderungen vorgenommen

Karlshöfen (es)
. „24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr sind wir als Feuerwehr für die Bürger da.“ Das stellte Ortsbrandmeister Marco Teetz auf der Mitgliederversammlung der Freiwilligen Ortsfeuerwehr Karlshöfen in seinem Jahresbericht heraus. Neben einem umfangreichen Jahresbericht prägten Wahlen, Beförderungen und Neuaufnahmen die Zusammenkunft der Brandschützer im „Dancing-Club“.
„Die Anzahl der Einsätze ist zwar von 12 auf 7 zurückgegangen, trotzdem haben wir keine Langeweile gehabt“, stellte Ortsbrandmeister Marco Teetz fest. Im Dienstbuch standen 211 Eintragungen, die das beweisen. Viermal musste die Wehr zu Brandeinsätzen ausrücken, dreimal waren Hilfeleistungen von den Kameraden gefordert.
Bei den Bränden waren die Kameraden in Forstort-Anfang im Einsatz. Außerdem hielten die Flächenbrände im Huvenhoopsmoor, in einer Heidelbeerplantage in Findorf und in Klenkendorf die Kameraden in Atem. Hilfe bei einem Verkehrsunfall, eine Personensuche sowie das Auspumpen eines Kellers waren weitere Aufgaben.
Neben den Einsätzen gab es Übungen, Wettkämpfe und Lehrgänge, auf denen sich die Feuerwehrkameraden für den Ernstfall fit gehalten und weitergebildet haben. In guter Erinnerung wird der 27. Juni des vergangenen Jahres bleiben, denn an diesem Tag hat die Karlshöfener Wehr beim Gemeindewettkampf den Sieg errungen und war im Siegestaumel.
Marco Teetz zeigte sich zufrieden mit der Resonanz bei den Hobbymärkten zu Ostern und Weihnachten und beim Laternenumzug. Zur Pflege der Kameradschaft unternahmen die Feuerwehrkameraden eine Fahrradtour, einen Kartenspielabend und eine Weihnachtsfeier. Mit dem Hinweis, dass die Wehr aus 60 aktiven Kameraden, 22 Alterskameraden und 21 fördernden Mitgliedern besteht, beendete der Ortsbrandmeister seinen Bericht.
Die Gruppenführer Ingo Kück, Reinhold Wendelken, André Stelljes und Klaus-Dieter Meyer sowie Atemschutzgerätewart Stephan Kück vervollständigten den Bericht vom Marco Teetz. Jugendwart Heino Böttjer hob noch das 30-jährige Bestehen der Jugendwehr hervor. Aus diesem Anlass habe der Kreis-Orientierungsmarsch in Karlshöfen stattgefunden. Beim Gemeindefeuerwehrfest haben die jugendlichen Brandschützer einen Doppelsieg gefeiert.
Kassenwart Reinhold Wendelken präsentierte die Einnahmen und Ausgaben und hatte am Ende die erfreuliche Mitteilung, dass die Kassenlage gut ist. Neuer Kassenprüfer für Joachim Müller wurde Jürgen Stelljes. Als Gerätewart wurde Reinhold Wendelken ebenso in seinem Amt bestätigt wie sein Stellvertreter Stephan Kück.
Ortsbrandmeister Marco Teetz und sein Stellvertreter Ingo Kück freuten sich mit Tobias Deppe, Marco Deppe, Timo Tietjen und Marina Stelljes gleich vier Mitglieder von der Jugendwehr in die aktive Wehr übernehmen zu können. Außerdem wurden Mandy Stelljes und Yvonne Makel in die Wehr aufgenommen.
Stephan Kück wurde zum ersten Hauptfeuerwehrmann und Detlev Logemann zum Hauptfeuerwehrmann befördert. Abschnittsleiter Hans-Jürgen Behnken zeichnete Peter Kammann für 40-jährige Mitgliedschaft aus. Das Abzeichen des Niedersächsischen Landesfeuerwehrverbandes bekamen Sönke Renken, Stephan Kück, Torsten Erich, Thomas Heins und Marco Teetz überreicht.
Bremervördes Abschnittsleiter Hans-Jürgen Behnken und Gemeindebrandmeister Frank Lemmermann berichteten über das Einsatzgeschehen ihrer Bereiche. Beide stellten fest, dass die Aufgaben der Feuerwehrkameraden vielfältig seien.
Gnarrenburgs Bürgermeister Axel Renken und Karlshöfens Ortsbürgermeister Dieter Wellbrock sowie Feuerschutz-Ausschuss-Vorsitzender Kurt Buck lobten den guten Ausbildungsstand der Wehr und dankten den Kameraden für die stete Einsatzbereitschaft zum Wohle der Bevölkerung.

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Text mit freundlicher Genehmigung von
Erich Schröder

Foto: T. Meyer


Geehrte und beförderte Feuerwehrmitglieder Die geehrten und beförderten Feuerwehrmitglieder mit Ortsbrandmeister Marco Teetz, Abschnittsleiter Hans-Jürgen Behnken, stellv. Ortsbrandmeister Ingo Kück, Gemeindebürgermeister Axel Renken, Gemeindebrandmeister Frank Lemmermann und Ortsbürgermeister Dieter Wellbrock (v. l.)



18. Januar - Mitgliederversammlung der JF

Ereignisreiches und erfolgreiches Jahr für die Jugendwehr aus Karlshöfen

Feuerwehr-Nachwuchs bekommt das Abzeichen „Jugendflamme“ überreicht

Karlshöfen
(es). „Das Jahr unseres 30-jährigen Bestehens wird als ein ereignisreiches, arbeitsintensives, aber auch erfolgreiches Jahr in unsere Geschichte eingehen.“ Das stellte Jugendwart Heino Böttjer anlässlich der Zusammenkunft des Karlshöfener Feuerwehr-Nachwuchses fest. Als Beweis führte er den organisierten Orientierungsmarsch und erste Plätze bei den Wettkämpfen an.

Mit praktischen und theoretischen Unterricht führten Jugendwart Heino Böttjer, sein Stellvertreter Robin Garms sowie Betreuer Nils Monsees den Nachwuchs an die Aufgaben des Feuerwehrwesens heran. „Wir haben insgesamt 186 Stunden Dienst geleistet und die Jungs und Mädchen sind mit Begeisterung bei der Sache“, stellte Jugendwart Heino Böttjer fest.
Das Üben machte sich bei den Wettkämpfen bezahlt. Bei den Gemeinde-Wettkämpfen feierte die Karlshöfener Jugendwehr mit den Plätzen eins und zwei einen Doppelsieg. Mit einem Sieg kehrten die jungen Brandschützer aus Selsingen zurück. Und bei den Kreiswettkämpfen wurde ein guter neunter Platz belegt.

Anlässlich des 30-jährigen Bestehens richtete die Karlshöfener Jugendwehr den Kreis-Orientierungs-Marsch aus. Die Karlshöfener nutzten den Heimvorteil und belegten den vierten Platz. Jugendwart Heino Böttjer freute sich zudem darüber, dass die Jugendlichen beim Kreis-Kegelturnier den ersten Platz belegten.

Ihr Leistungsvermögen demonstrierten die Jugendlichen bei der Abnahme des Abzeichens „Jugendflamme“. Gleich sieben Mitglieder der Jugendwehr bestanden die Prüfung der ersten Stufe. Ein wenig Stolz nahmen Sina Stelljes, Lukas Kück, Kevin Teetz, Elisabeth Wiese, Jannis Hansen, Kendra Köhnke und Pascal Radtke das Abzeichen entgegen.
Der Jugendwart erinnerte in seinem Bericht daran, dass die Floriansjünger viel Spaß beim Wochenend-Zeltlager an der Ostsee hatten. Erfreut stellte er fest, dass die Karlshöfener Jugendwehr derzeit über 21 Mitglieder, unterteilt in 16 Jungs und 5 Mädchen, bestehe.

Zum neuen Gruppenführer der Jugendwehr wurde Jannis Hansen gewählt, der Timo Tietjen ablöst. Das Amt des Schriftwartes übernimmt Sina Stelljes von Marina Stelljes. Als Kassenprüfer wurden Kevin Teetz und Elisabeth Wiese gewählt.
Auch im Jahr 2010 gibt es neben den Übungsdiensten für die Karlshöfener Feuerwehr-Nachwuchs viele Veranstaltungen. Wichtiges Ereignis ist das Gemeindefeuerwehrfest, das am 26. Juni in Findorf stattfindet. Auch auf das Kreis-Zeltlager, das vom 26. Juni bis 3. Juli in Sittensen stattfindet, machte der Jugendwart aufmerksam. Der Kreis-Orientierungs-Marsch findet am 11. September in Selsingen statt.

Gnarrenburgs Gemeindebrandmeister Frank Lemmermann lobte den „super gelaufenen Orientsmarsch“ und freute sich über die guten Ergebnisse der Karlshöfener Jugendlichen bei den Wettkämpfen. „Macht weiter so“, rief er den Jugendlichen abschließend zu.
„Wir merken schon, wenn die Jugendlichen in die aktive Wehr kommen“, dankte Ortsbrandmeister Marco Teetz dem Team um Heino Böttjer für die engagierte und gute Arbeit. Er freute sich, das auf der Jahreshauptversammlung einige Jugendliche in die aktive Wehr aufgenommen werden.

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Text und Fotos
mit freundlicher Genehmigung

Erich Schröder



 

Jugendwart Heino Böttjer und sein Stellvertreter .blickten auf ein erfolgreiches Jahr für den Karlshöfener Feuerwehr-Nachwuchs zurück.

Die Karlshöfener Jugendwehr mit Betreuern und Ehrengästen



9. Januar - Tannenbaum-Sammelaktion der JF

Karlshöfen (mk). Die Werbung macht es vor - Tannenbäume aus dem Fenster schmeißen. Und wer dieses getan hat, der bekam am Vormittag des 9. Januar 2010 von der Feuerwehr Besuch. Genauer gesagt von der Jugendfeuerwehr Karlshöfen. Denn diese sammelte auch in diesem Jahr wieder fleißig die ehemaligen Weihnachtsbäume ein. Mit ein wenig Unterstützung der Jugendwarte und Betreuer ging es mit mehreren Fahrzeugen durch die Straßen Karlshöfens. Überall dort an wo ein ehemaliger Weihnachtsbaum am Wegesrand lag, wurde gehalten und der Tannenbaum kurzer Hand auf einen Anhänger geladen und dann ging es auch schon weiter. Bei Temperaturen um die minus zwei Grad und Schneesturm sicherlich kein angenehmer Job. Nach zwei Stunden konnten sich alle über eine gute "Beute" freuen. Über 60 Tannenbäume wurden so eingesammelt.