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News-Übersicht 2009
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28. Dezember - Preisskat und Pokerturnier
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Feuerwehr veranstaltet in diesem Jahr erstmalig ein Pokerturnier zusammen mit dem Preisskat
Karlshöfen (tm). Wieder näherte sich ein Jahr dem Ende und wie in den vergangenen Jahren auch, veranstaltet die Feuerwehr Karlshöfen zwischen Weihnachten und Neujahr ein Preisskat. Eigentlich alles wie immer. Fast - denn in diesem Jahr fand erstmalig parallel ein Pokerturnier statt. Über ein volles Haus konnte sich Ortsbrandmeister Marco Teetz am 28. Dezember 2009 freuen. Knapp 50 Leute fanden den Weg in das Feuerwehrhaus um ihr Kartenglück zu beweisen. Natürlich viel der Großteil der Teilnehmer aus das Preisskat. Aber auch beim Pokern gaben 10 Teilnehmer ihr Bestes.
Die Feuerwehr gratuliert allen Gewinnern und wünscht einen guten Appetit :-)
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Platz
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Skat
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Poker
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1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11.
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Volker Otten (784 Punkte) Wolfgang Höppner (763 Punkte) Fredy Kück (754 Punkte) Hans-Hinrich Potthast (706 Punkte) Uwe Hansen (671 Punkte) Herbert Daniel (658 Punkte) Klaus Dieter Hansen (592 Punkte) Erwin Schnackenberg (575 Punkte) Ulrich Bredehöft (566 Punkte) Johann Gehlken (562 Punkte) Michael Meyer (529 Punkte)
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Alexander von Helldorff Moritz von Helldorff Wolfgang Blanken Bernd Logemann Christoph Schütte Holger Blanken Sören von Helldorff Henning Schütte Nico Meyer Marco Teetz
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10. Dezember - Fahrzeuge jetzt mit Absauganlage
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Karlshöfenener Feuerwehrhaus jetzt mit Absauganlage ausgestattet
Karlshöfen (tm). Lange haben die Karlshöfener Brandschützer darauf gewartet - am Donnerstag, den 10.12.2009 war es endlich soweit. Die neue Abgasabsauganlage wurde in die Feuerwehrhaus eingebaut. Zwei Tage haben zwei Fachleute den riesigen Bausatz mit unzähligen Einzelteilen zusammengebaut und in der Fahrzeughalle montiert. Die Firma Plymovent, die auch schon die Anlage im Gnarrenburger Feuerwehrhaus lieferte, kommt auch künftig in Karlshöfen zum Einsatz. Jedes Fahrzeug ist über einen sogenannten Grabber, der Absaugschlauch und Auspuff miteinander verbindet, ausgestattet. Der Grabber wird auf den Auspuff vom Feuerwehrfahrzeug gesteckt und pump ein Luftbalg auf um den Auspuff komplett abzudichten. Sobald ein Fahrzeug gestartet wird, erkennt die Elektronik automatisch einen Druckanstieg im System und schaltet das Gebläse ein. Ein manuelles Starten der Anlage ist in keinem Fall notwendig. Beim Herausfahren wird der Absaugschlauch einige Meter mitgezogen, bis er sich dann auf Höhe des Fahrzeugtors ebenfalls automatisch abkuppelt. Sobald das geschehen ist läuft das Gebläse noch einig Sekunden nach und schalte sich dann ab. Schon beim Einstellen der Sensoren und Testen der Anlage am zweiten Einbautag konnte man eine deutliche Reduktion der Abgase feststellen. In der Fahrzeughalle waren keine gesundheitsgefährdende Abgase mehr zu riechen. Im zweiten Atemzug werden jetzt die Feuerwehrfahrzeuge jetzt auch noch mit einer kontinuierlichenDruckluftversorgung ausgestattet. Dieses ermöglicht, dass die Fahrzeuge unmittelbar zum Einsatzort ausrücken können und nicht erst der Druckluftspeicher des Bremssystems aufgefüllt werden muss.
Die neue Abgasabsauganlage stellt einen deutlichen Qualitätsgewinn für die Karlshöfener Feuerwehrleute dar. Aber auch die Bürger profitieren davon. Denn küntig kann die Feuerwehr Karlshöfen mit der geplanten Druckluftversorgung an den Einsatzfahrteungen noch schneller am Einsatzort Hilfe leisten.
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17. Oktober - Feuerwehren üben Gefahrguteinsatz
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Gefahrgutunfall auf dem Schulgelände - Gnarrenburger Feuerwehren üben Ernstfall
Gnarrenburg (tm). Nachdem in der Vergangenheit schon mehrmals Stationsausbildungen zum Thema Gefahrgut absolviert wurden, ging es dann am Samstag, den 17. Oktober 2009 um die Praxis. Alle elf Ortsfeuerwehren der Gemeinde Gnarrenburg stellten sich in den Nachmittagsstunden einer langgeplanten Gefahrgutübung. Kurz vor Übungsbeginn erhielten die 120 Feuerwehrleute eine kurze Einweisung im Gnarrenburger Feuerwehrhaus. Währenddessen wurde unter der Leitung von dem stellvertretenden Kreisausbildungsleiter Alfred Becker das Szenario aufgebaut. Ein LKW verlor in einer scharfen Kurve mehrere Versandstücke von der Ladefläche. Ein 1000 Liter Behälter wurde durch den „Unfall“ beschädigt. In folgedessen trat eine unbekannte grüne Flüssigkeit aus und lief auf die Fahrbahn.
Kurz darauf trafen auch schon die ersten Kräfte an der Einsatzstelle ein. Der Einsatzleiter, Gemeindebrandmeister Frank Lemmermann, ging nach dem GAMS-Schema vor. Schon von weitem war zu erkennen, dass es sich um einen Gefahrgutunfall handelt. Unverzüglich wurde die Einsatzstelle großzügig abgesperrt. Der vermeintliche LKW-Fahrer konnte sich noch rechtzeitig in Sicherheit bringen und gab an, dass sich niemand mehr im Fahrzeug befindet. Schnell wurde klar, dass diese Lage nicht alleine durch die Gemeindefeuerwehren entschärft werden kann. Es wird das Material des Gefahrgut- und Umweltschutzzuges benötigt. Der dann nach einigen Minuten auch am Einsatzort eintraf.
Die ersten Atemschutztrupps erkundeten die Einsatzstelle und entnahmen aus dem Fahrerhaus die Frachtpapiere. Weitere Feuerwehrleute bauten einen dreifachen Brandschutz mit Wasser, Schaum und Pulver auf. Parallel wurde auch der Dekontaminationsplatz aufgebaut. Sobald dieser fertig war, konnten auch mehrere Trupps mit Chemikalienschutzanzügen zum verunfallten Fahrzeug vorgehen um Versandstücke einzusammeln und die von der Ladefläche laufende Flüssigkeit mit Fässern und Wannen aufzufangen.
In einer gemeinsamen Nachbesprechung mit allen Einsatzkräften im Feuerwehrhaus lobte Frank Lemmermann die Arbeit seiner Feuerwehrleute. „Es zeigte sich, dass die vorrangegangenen Stationsausbildungen Erfolg gebracht haben“, so Lemmermann.
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19. September - Kreis-O-Marsch der JF
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Kreis-O-Marsch der Jugendfeuerwehr in Karlshöfen
Jugendfeuerwehr Karlshöfen feiert 30-jähriges Bestehen
Karlshöfen (tm). Zum diesjährigen Kreis-O-Marsch lud die Jugendfeuerwehr Karlshöfen ein. Damit verbunden feierte die Karlshöfener Jugendfeuerwehr auch ihr 30-jähriges Bestehen. Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um die 24 Grad kämpften 32 Jugendfeuerwehren aus dem gesamten Landkreis an insgesamt 8 Stationen um wertvolle Punkte um am Ende eine gute Platzierung zu erreichen. Unter anderem musste Wickingerschach gespielt werden, ein Tischtennisball durch einen B-Schlauch manövriert werden oder allgemeine Fragen beantwortet werden. Zum Beispiel waren dies Fragen über die Ortschaft Karlshöfen gestellt und es musste geschätzt werden wie lang der Marsch war. An drei Stellen mussten die Jugendlichen Hauptverkehrsstraßen überqueren. Das Verhalten wurde hier genau beobachtet und für besonders umsichtiges Handeln erhielten die Jugendgruppen weitere Bonuspunkte. Alle Jugendlichen hatten bei den zahlreichen Aktionen eine Menge Spaß. Mit kleiner Verspätung konnte gegen 15:45 Uhr die Siegerehrung vorgenommen werden. Die meisten Punkte und somit Platz 1 konnte sich die Jugendfeuerwehr aus Hassendorf sichern. Dicht gefolgt von Tarmstedt und Bevern auf Platz 2 und 3. Der Gastgeber Karlshöfen durfte sich am Ende über einen tollen vierten Platz freuen.
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15. August - Jugendfeuerwehren im Einsatz
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Jugendfeuerwehr der Gemeinde Gnarrenburg üben Ernstfall
Einsatzübung am Rathaus in Gnarrenburg
Gnarrenburg (tg). Am Sonnabend, den 15.08.2009 fand gegen 15:00 Uhr eine groß angelegte Einsatzübung aller Jugendfeuerwehren in der Gemeinde Gnarrenburg statt. Gemeindejugendwart Heino Böttjer hatte dazu das Rathaus als Übungsobjekt ausgesucht. Der Einsatzbefehl für die Jugendfeuerwehren lautete: „Gebäudebrand in der Bahnhofstraße, brennt Rathaus“.
Das Tanklöschfahrzeug aus Gnarrenburg traf als erstes am Einsatzort ein und die Besatzung, bestehend aus sieben Jugendfeuerwehrmitgliedern, baute sofort einen ersten Löschangriff mit zwei C-Rohren auf. Kurz danach traf dann auch das Löschgruppenfahrzeug aus Karlshöfen zur Verstärkung ein. Von dort wurde zunächst die Wasserversorgung zum TLF hergestellt und dann ein weiterer Löschangriff an der Gebäuderückseite aufgebaut. Die Jugendfeuerwehr aus Klenkendorf baute zwischenzeitlich eine weitere Wasserversorgung aus einem 240 m entfernten Hydranten auf.
Unterstützt wurden die Jugendlichen bei der Übung von aktiven Feuerwehrmänner und –frauen, die für die notenwendige Sicherheit sorgten. Nachdem alle Schlauchleitungen gemeinsam wieder abgebaut worden waren, ging es zu einer Nachbesprechung mit anschließendem Grillen zum Feuerwehrhaus nach Gnarrenburg. Gemeindejugendwart Heino Böttjer zeigte sich mit dem Übungsverlauf sehr zufrieden und dankte den 35 Jugendlichen für ihre Einsatzfreudigkeit und die Begeisterung mit der sie bei der Sache sind.
Text/Fotos: K. Tiedemann (Gemeindepressewart)
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17. Juli - Feuerwehr übt Gefahrguteinsatz
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Karlshöfen (tm). Gefahrguteinsätze fordern eine Menge Wissen und Fingerspitzengefühl und gerade deshalb muss man diese eher seltene Einsatzart regelmäßig üben. Marco Teetz, Ortsbrandmeister in Karlshöfen, hat aus diesem Grund eine sehr interessante Übung ausgearbeitet, die er am Freitag, den 17. Juli 2009 im Rahmen eines Dienstabends durchgeführt hat.
Die Karlshöfener Kameraden wurden von den beiden Übungsleitern Marco Teetz und seinem Stellvertreter Ingo Kück zu einem Einsatz „alarmiert“ mit dem Hinweis „Straßenverunreinigung“. Dass sie vor Ort einem Gefahrguteinsatz gegenüberstehen werden, wusste bis dahin niemand. Am Ort des Geschehens angekommen erkannte der Einsatzleiter schnell, dass die Straßenverunreinigung daraus bestand, dass zirka zehn Versandstücke und Kanister mit Gefahrgutbeschriftung- und symbolen auf der Fahrbahn verteilt waren. Ein Karton zeigte zu dem eine leichte Rauchentwicklung.
Der Einsatzleiter folgte daraufhin der sogenannten GAMS-Regel. Der betroffene Bereich wurde großräumig abgesperrt. Eine Menschenrettung musste zum Glück jedoch nicht durchgeführt werden. Der vermeidliche Verursacher hatte sich aus dem Staub gemacht. Sofort wurde über Funk Verstärkung angefordert und mehrere Trupps rüsteten sich mit Atemschutz aus und erkundeten weiter. Weitere Einsatzkräfte bauten einen Not-Dekonplatz auf und stellten die Wasserversorgung sicher.
„Trotz einigen kleinen Fehlern, verlief diese Übung sehr gut“, so Marco Teetz. „Auch wir Einsatzkräfte haben durch diese Einsatzübung weiteres Wissen erworben und bereits vorhandenes gefestigt“, so ein Feuerwehrmann nach der Übung.
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27. Juni - Sehr gute Ergebnisse bei Wettkämpfen
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Gnarrenburg (tm). Lange haben sich die vier Wettkampfgruppen der Einsatzabteilung und der Jugendfeuerwehr Karlshöfen auf die diesjährigen Gemeindewettbewerbe in Gnarrenburg vorbereitet. Unzählige Dienste wurden im Mittelpunkt der Vorbereitungen gesetzt. Der viele Schweiß und der stetige Einsatz sollte sich in den Nachmittagsstunden des 27. Juni 2009 bezahlt machen.
Nicht nur die Einsatzabteilung, sondern auch die Jugendfeuerwehr erreichte hervorragende Platzierungen in der Endwertung. Die folgenden vier Plätze konnten sich die Karlshöfener (Jugend-) Feuerwehrleute freuen:
Einsatzabteilung 1. Platz - 396,46 Punkte - Karlshöfen I 3. Platz - 371,66 Punkte - Karlshöfen II
Jugendfeuerwehr 1. Platz - 978,64 Punkte - Karlshöfen II 2. Platz - 977,64 Punkte - Karlshöfen I
Die Ortsfeuerwehr Karlshöfen gratuliert den Wettkampfgruppen der Jugendfeuerwehr und der Einsatzabteilung für diese überaus hervorragenden Platzierungen!
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Die Platzierungen
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1. Karlshöfen I 396,46 2. Gnarrenburg 391,26 3. Karlshöfen II 371,66 4. Kuhstedt 368,99 5. Fahrendorf 353,82
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1. Klenkendorf 385,98 2. Glinstedt 369,05 3. Langenhausen II 357,87 4. Augustendorf 347,93 5. Brillit 345,29 6. Kuhstedtermoor 340,90 7. Langenhausen I 326,76 8. Findorf 310,10 9. Langenhausen III 263,03
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1. Karlshöfen II 978,64 2. Karlshöfen I 977,64 3. Klenkendorf I 970,64 4. Klenkendorf II 970,64 5. Gnarrenburg II 970,64 6. Gnarrenburg I 923,64
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20. Juni - Spielplatzfest in Karlshöfenermoor
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Karlshöfen (tm). Eine Menge Spaß hatten zirka 30 Kinder beim diesjährigen Spielplatzfest im Karlshöfenermoor, das am 20.Juni 2009 stattfand. Neben vielen Spielen, die angeboten wurden, konnten sich die Kinder auch für die Arbeit der Feuerwehr begeistern. Die Kameraden der Karlshöfener Feuerwehr erklärten ausführlich ihre Fahrzeuge und Geräte und beantworteten alle Fragen der Kleinen. Etwas ganz wichtiges – das Spritzen mit Wasser – durfte natürlich auch nicht fehlen. Nicht nur mit einer Kübelspritze, sondern auch mit einem Hohlstrahlrohr, mit dem sonst die Profis Feuer löschen, konnten die Kinder jede Menge Wasser versprühen. Ein Highlight war auch die Vorführung des Dachmonitors des Tanklöschfahrzeugs.
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12. Juni - Alten Wettkämpfe
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Karlshöfen (tm). Am Freitag, den 12. Juni 2009 veranstaltete die Ortsfeuerwehr Karlshöfen Wettkämpfe nach alten Bestimmungen. Mit insgesamt 417 Punkten sicherte sich die Feuerwehr Schlußdorf den ersten Platz. Auf dem zweiten Platz kam die Feuerwehr aus Minstedt mit 407 Punkten vor den Brandschützern aus Gnarrenburg mit 405 Punkten. Zwar als einzige Wettkampfgruppe ganz ohne Fehlerpunkte erreichte die Feuerwehr Karlshöfen nur einen mittleren Platz 7 in der Gesamtwertung.
Nachdem die Pokale übereicht wurden, ging es zur Sonderverlosung. Unter allen teilnehmenden Wettkampfgruppen wurde ein Rundflug für 9 Personen verlost. Über diesen besonderen Preis, der vom Flugplatz Karlshöfen gesponsert wurde, konnte sich die Minstedter Wettkampfgruppe freuen.
Vielen Dank an die Sponsoren:
Opel Müller Heino Lütjen "Kreuzkuhle" Magret Teetz " Hinnerk 100" Harald Tietjen Max Meyer ZEKO GmbH Kück Bau Teetz Bau Dancing Club Tischlerei Gieschen Dachdecker Burmester Busverleih Ahrensfeld Marko Bautenschutz Flugplatz Karlshöfen
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Die Platzierungen
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Feuerwehr
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Zeit (sek.)
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Fehlerpunkte
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Gesamtpunkte
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Schlußdorf
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73
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10
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417
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Minstedt
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83
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10
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407
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Gnarrenburg
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85
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10
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405
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Osterholz
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76
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20
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404
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Glinstedt
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78
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20
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402
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Hepstedt
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89
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10
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401
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Karlshöfen
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102
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0
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398
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Oese
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94
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10
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396
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Ostersode
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103
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10
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387
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Hambergen
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121
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10
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369
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7. Juni 2009 - Jugendfeuerwehr - Kreiswettkämpfe
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Wilstedt (mh). Am Sonntag den 07. Juni trafen sich die Jugendfeuerwehren des Landkreises Rotenburg in Wilstedt, um den jährlichen Bundeswettbewerb zu absolvieren. Dieser Wettbewerb besteht aus 2 Teilen. Dem A Teil, in dem jede Gruppe einen Löschangriff fehlerfrei absolvieren muss. Als zweiten Teil galt es dann den B Teil zu absolvieren. Dieser besteht aus einem 400m langen Staffellauf, welcher mit Hindernissen gespickt ist. In diesem Jahr geht es um die Qualifikation zu dem weiterführenden Bezirkswettbewerb der am 13. und 14. Juni stattfindet. Die Beteiligung ist dieses Mal leider etwas rückläufig, stellte der Kreisjugendfeuerwehrwart Volker Jungen fest. Dennoch nahmen 31 Gruppen an dem Wettbewerb teil. Bei der Siegerehrung, die bei bestem Wetter und voller Spannung erwartet wurde, gratulierte Volker Jungen der Jugendfeuerwehr für die wirklich tolle Organisation und den unermüdlichen Einsatz. Die Jugendfeuerwehr Wilstedt feiert in diesem Jahr ihr 30 jähriges Bestehen. Etwas mehr als die Hälfte der Zeit, verrichtet der Jugendfeuerwehrwart Michael Goergens schon seinen Dienst. 16 Jahre Jugendfeuerwehrwart ist eine beachtliche Leistung, wusste auch die angereiste stellvertretende Landesjugendfeuerwehrwartin Anke Fahrenholz zu berichten und sie ließ es nicht nehmen Michael Goergens und Thomas Schluseneck mit der Florianmedaille der niedersächsischen Jugendfeuerwehr auszuzeichnen. Im Anschluss an die Ehrung fuhr Volker Jungen mit der Siegerehrung fort. Für den Bezirk haben sich die ersten 3 Plätze qualifiziert. Den ersten Platz erreichte die Jugendfeuerwehr Barchel gefolgt von Ebersdorf und überraschend auf Platz 3 kam die Jugendfeuerwehr Walsede, die Ihre Leistung ausgiebig feierten. Unsere Jugendfeuerwehr gibt es erst seit 6 Jahren und wir fahren zum Bezirkswettbewerb, fügte der Jugendfeuerwehrwart Ralf Slawik stolz hinzu. Ebersdorf konnte leider nicht an dem Bezirkswettbewerb teilnehmen und so rückte die Jugendfeuerwehr Bevern stolz nach. Die gesamte Ergebnisliste gibt es im Internet und www.jfsgmsottrum.de unter der Rubrik Kreisjugendfeuerwehr/ Infothek.
Anmerkung von (tm):
Die Ortsfeuerwehr Karlshöfen gratuliert ihrer Jugendfeuerwehr zu einem hervorragenden 9. Platz. Sie konnten sich mit insgesamt 1322,0 Punkten einen guten Platz im oberen Drittel sichern.
__________________________ Text & Foto (c) by C. Meirose
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7. Juni - Feuerwehr und DRK beim Flugplatzfest
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Feuerwehr und DRK sichern Flugplatzfest ab
Karlshöfen (tm). Auch am diesjährigen Flugplatzfest in Karlshöfen, das am 7. Juni 20009 stattfand, war die Ortsfeuerwehr Karlshöfen neben vielen Kleinfliegern, einem Hubschrauber und ganz vielen anderen Attraktionen beteiligt. Das umfangreiche Angebot überzeugte trotz des leicht regnerischen Wetter viele Besucher. So konnten diese einen Blick aus der Vogelperspektive aus einem Hubschrauber sowie mehreren Flugzeugen gewinnen oder den Fallschirmspringern und Modellflugschauen zusehen. Selbstverständlich durften auch alle Besucher die zur Schau gestellten Flugzeuge und Hubschrauber ausführlich am Boden im Augenschein nehmen. Ein Highlight war sicherlich auch der Heißluftballon. Bei dessen Aufbau half die Feuerwehr tatkräftig mit, so dass er am Ende vollbesetzt in den Himmel steigen konnte. Damit es für die Besucher ein gelungener Sonntag bleibt, sorgten über 15 Einsatzkräfte der Karlshöfener Feuerwehr sowie dem Gnarrenburger DRK für Sicherheit. Zum Ende der Veranstaltung konnten die Brandschützer glücklicherweise über keinerlei Zwischenfälle berichten und rückten so gegen 18 Uhr wieder ein.
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7. Juni - Feuerwehr beim Kindergarten zu Gast
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Karlshöfen (tm). Der 5. Juni 2009 wird den Kindern des Karlshöfener Kindergartens noch lange in Erinnerung bleiben. Die Kinder freuten sich schon lange auf diesen besonderen Tag. Eine gemeinsame Übernachtung im Kindergarten und jeder Menge Aktivitäten wie verschiedene Spiele und eine Schatzsuche standen auf dem Plan. Natürlich durfte auch ein Besuch der Feuerwehr nicht fehlen und so kamen am frühen Abend die Karlshöfener Brandschützer mit ihren Fahrzeugen vorbei. Den 21 Kindern wurde die Möglichkeit gegeben sich einmal wie ein richtiger Feuerwehrmann oder Feuerwehrfrau zu fühlen. Sie konnten die Schutzbekleidung wie Helm und Jacke anziehen und dann mit einem Schlauch und Strahlrohr Wasser spritzen. Den Kleinen wurde unter anderem auch erklärt warum die Feuerwehr Atemschutzgeräte hat und selbstverständlich durften die Fahrzeuge auch genau unter die Lupe genommen. Am Wichtigsten waren hier die Schalter für Blaulicht und Martinhorn.
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2. Juni - Wehr jetzt mit eigenen Förderverein
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Karlshöfen (tm). Als erste Feuerwehr in der Gemeinde Gnarrenburg gründete die Ortsfeuerwehr Karlshöfen nach langen Diskussionen über das Für und Wieder im März 2009 einen eigenen Förderverein. Viele Besprechungen wurden abgehalten und Behördengänge absolviert bis es dann hieß - der „Förderverein der Ortsfeuerwehr Karlshöfen e. V.“ ist gegründet.
Warum ein Förderverein? Auch diese Frage wurde ausführlich erörtert. Man wollte einen Verein gründen, der die Ortsfeuerwehr mit all ihren Abteilungen wie zum Beispiel der Einsatzabteilung und der Jugendfeuerwehr in der Aus- und Fortbildung sowie der Jugendarbeit unterstützt. Auch bei Anschaffung von Ausbildungsmaterialien kann der Verein helfen. Ebenfalls soll er interessierte Bürger in Sachen Feuerwehr und Brandschutz beraten. Dies ist aber nur ein ganz kleiner Ausschnitt aus dem Aufgabengebiet des Fördervereins. Während man sich über die Aufgaben des Fördervereins schnell einig war, erforderte die eigentliche Vereinsgründung eine Menge Arbeit und vor allem Zeit. Viele Male hat man sich getroffen um mit Gründer anderer Feuerwehrfördervereine gesprochen und man informierte sich über die Vor- und Nachteile. Man war sich schnell einig, die Vorteile überwiegen. Ein elementarer Bestandteil eines Vereins ist die Vereinssatzung. Dass man hierfür nicht einfach eine von der Stange nehmen kann, kann man sich fast denken. Deshalb wurden mehrere Fördervereinssatzungen gelesen und in der Runde diskutiert. In der Findungsphase einer eigenen Vereinsatzung wurden die verschiedenen Satzungen kombiniert, damit man letztendlich eine einwandfreie Vereinsatzung sein Eigen nenne kann. Der erste Entwurf wurde auf der einberufenen Gründungsversammlung am 1. März 2009 den Gründungsmitgliedern vorgestellt und nach ein paar kleinen Ergänzungen durch einen Rechtsanwalt und Notar geprüft. Im Folgenden ging es während dieser Versammlung zur Wahl des ersten Vereinsvorstandes. Hier wurden André Stelljes als erster Vorsitzender, Timm Meyer als stellvertretender Vorsitzender sowie Reinhold Wendelken als Rechnungsführer von den 16 Anwesenden gewählt. Der Ortsbrandmeister Marco Teetz sowie sein Stellvertreter Ingo Kück gehören bereits laut Satzung zum erweiterten Vorstand. Denn diese sieht vor, dass der amtierende Karlshöfener Ortsbrandmeister sowie dessen Stellvertreter automatisch im erweiterten Vorstand vertreten sind, sofern sie nicht zum ersten oder stellvertretender Vorsitzender gewählt sind. Als Schriftführer wurde Heino Böttjer von den Gründungsmitgliedern gewählt. Nachdem das Procedere genauestens protokolliert wurde, stand noch die Eintragung beim Amtsgericht auf dem Plan. Ein entsprechender Antrag wurde durch einen Rechtsanwalt und Notar beim Amtsgericht Tostedt gestellt. Seitdem 25. Mai ist der „Förderverein der Ortsfeuerwehr Karlshöfen e. V.“ beim Amtsgericht offiziell eingetragen. Im weiteren Verlauf wurde die Gemeinnützigkeit beim Finanzamt beantragt. Seit dem 2. Juni 2009 ist diese anerkannt.
Weitere Informationen findest Du hier
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Der Vorstand des Fördervereins
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15. Mai - Einsatzübung in Karlshöfen
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Karlshöfen (tm). Wie bei allen Ausbildungen verhält es sich auch bei den Atemschutzgerätträgern - Theorie ist die eine Sache, Praxis die andere. Und deshalb stand für den 15. Mai 2009 eine angekündigte Einsatzübung auf dem Plan. Zwar wusste jeder bescheid, dass am Abend eine Einsatzübung im Rahmen des Dienstabends stattfinden soll, jedoch wurde von den Organisatoren der Ort und die Lage geheim gehalten. Am Einsatzort angekommen fand man ein Wohngebäude vor, das bereits starke Rauchentwicklung im Erdgeschoss zeigte. Eiine Person wurde noch vermisst und musste durch den Angriffstrupp unter Atemschutz gesucht und gerettet werden. Parallel wurde eine Wasserversorgung aufgebaut, ein zweiter Atemschutztrupp zur Menschenrettung eingesetzt und eine Brandbekämpfung eingeleitet werden. Nach dem die vermeindliche Person in Form einer Puppe gefunden und ich Sicherheit gebracht wurde, fand eine Nachbesprechung statt um aus den gemachten kleinen Fehlern gemeinsam zu lernen. Ebenfalls wurde veranschaulicht wie man eine hydraulische Entrauchung einer Wohnung mit Hilfe eines Hohlstrahlrohrs durchführen kann.
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9. Mai - Karlshöfen zu Gast in Osterholz
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Osterholz-Scharmbeck/Karlshöfen (tm). Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um die 25 Grad kämpften die Feuerwehren aus Osterholz-Scharmbeck am 9.Mai 2009 um den Stadtpokal. Unter ihnen auch die Feuerwehr Karlshöfen als Gastwehr.
Schon seit langer Zeit pflegen die Feuerwehren aus Karlshöfen und Osterholz-Scharmbeck gute Freundschaft. Dazu gehört unter anderem auch eine Einladung zu den Leistungswettbewerben und dieser sind die Brandschützer aus Karlshöfen gefolgt. Schon ein paar Wochen vor den Wettbewerben hat eine Gruppe unter der Leitung von Gruppenführer André Stelljes dafür geübt. Da eine Auslosung der Posten nicht stattfand, konnte sich jeder auf seine Aufgaben im Vorfeld intensiv vorbereiten. Doch ein Unsicherheitsfaktor steht immer im Raum – die Aufregung. Und so kam es, dass doch einige kleine aber punktereiche Fehler gemacht wurden. „Aber nicht so schlimm, bis zu den Gemeindewettbewerben in Gnarrenburg am 27. Juni 2009 sind die gemachten Fehler abtrainiert“, waren sich alle einig. In der Gesamtwertung wären die Karlshöfener auf einen fünften Platz gekommen von elf Feuerwehren. In der Wertungsgruppe „Stadtpokal Gäste“ mussten sie sich aber der Feuerwehr Neuenkirchen (OHZ) geschlagen geben.
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23. April - Atemschutzgerätträger halten sich fit
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Karlshöfen (tm). Am 23. April stand sie mal wieder auf dem Plan - die Belastungs- und Gewöhnungsübung für Atemschutzgerätträger in Karlshöfen. Die beiden Atemschutzgerätewarte Stephan Kück und Timm Meyer haben einen Parcours aufgebaut, der es in sich hatte.
Um auch weiterhin fit im Umgang mit dem Atemschutzgerät zu bleiben, machen die ausgebildeten Atemschützer regelmäßig Aus- und Fortbildungen auf Orts- und Gemeindeebene. An diesem Donnerstag stand eine Belastungs- und Gewöhnungsübung auf dem Programm. Es galt einen Parcours mit vier Stationen zu absolvieren. Bei der ersten mussten die Atemschutzgerätträger beschwert mit je zwei 20 Liter Kanistern Schaumittel zickzack um sechs aufgestellte Verkehrsleitkegel gehen und dabei über eine gespannte Feuerwehrleine treten. Anschließen ging es wieder zurück zum Ausgangspunkt. Als zweites galt es je drei B-Schläuche auszuwerfen, zusammen zu kuppeln und anschließen lang zu ziehen. Als das geschafft war ging es zur Station drei. Mehrere Spielplatzgeräte mussten überquert werden bei denen es unter anderem auf Geschick und Gleichgewichtssinn ankam. Zu guter Letzt mussten die ausgeworfenen B-Schläuche wieder aufgerollt und am Fahrzeug abgelegt werden. Natürlich wurde während der gesamten Übung auch die Atemschutzüberwachung durchgeführt und so konnte ganz nebenbei auch dieses geübt werden.
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11. April - Osterfeuer in Karlshöfen
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Karlshöfen (tm). Auch in diesem Jahr ludt die Feuerwehr Karlshöfen wieder alle Einwohner und Gäste zum Osterfeuer ein. Wie in jedem Jahr fand der traditionelle Brauch auf dem Osterfeuerplatz im Hanstedter Weg statt.
Um kurz nach 20:00 Uhr entzündeten die Mitglieder der Jugendfeuerwehr gemeinsam das Osterfeuer mit Fackeln. Zusammen mit der Feuerwehr feierten zirka 150 Gäste. Der Brauch stammt aus alten Zeiten und diente dazu, den Winter zu vertreiben, zu verbrennen. Man glaubte vermutlich, dass der Schein des Feuers eine reinigende Wirkung hätte und die keimende Saat vor bösen Geistern schütze und so galten sie auch als Kult zur Sicherung der Fruchtbarkeit, des Wachstums und der Ernte, wobei die Asche auf die Felder verteilt wurde.
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27. März - Führungspersonal besucht Forbildung
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Zeven (tm). Zu einer Fortbildung mit dem Thema "Presse- und Öffentlichkeitsarbeit" hatte der stellv. Kreispressewart Oliver Hein am Freitag, den 27. März 2009 in die FTZ Zeven eingeladen. Dieser folgten neben zirka 40 Feuerwehrführungskräfte aus dem gesamten Landkreis auch drei aus der Feuerwehr Karlshöfen.
Als Referenten konnte Oliver Hein Herr PHK Detlev Kalsdinski von der Polizeiinspektion Rotenburg und den Redaktionsleiter von NonstopNews Gerrit Schröder aus Delmenhorst gewinnen. Als um kurz nach 18:30 Uhr die Veranstaltung begann, stellt der Zevener Oliver Hein sich und seine Funktion den gekommenen Interessierten vor. Er gab Einblick in die Arbeit der Pressewarte der Feuerwehren im Landkreis und stellt die Funktion der Abschnittspressewarte vor. Im Anschluss daran trat PHK Detlev Kaldinski an das Rednerpult. Der Rotenburg Polizist ist seit vielen Jahren für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Polizei tätig. Er war zum Beispiel verantwortlich für die Pressearbeit im Fall "Dennis" und "Lin Yue", die durch alle Medien gingen. Herr Kaldinski veranschaulichte an mehreren bekannten Kriminalfällen wie wichtig die Pressearbeit ist und auf was man vorbereitet sein muss. Nach einer kurzen Pause präsentierte Redaktionsleiter Gerrit Schröder die Nachrichtenargentur NonstopNews und deren Arbeit. Sie haben sich spezialisiert auf "Blaulichtnachrichten" und verkaufen diese an die einzelnen Fernsehanstalten. Durch ein enges bundesweites Netz an Kamerareportern sind sie in der Lage schnell und gezielt auf Ereignisse zu reagieren und einen oder mehrere Mitarbeiter an die Einsatzstelle zu entsenden. Desweiteren berichtet Herr Schröder über die rechtlichen Hintergründe und Pflichten von Pressevertretern, unter denen auch die Mitarbeiter von NonstopNews fallen. In den meisten Fällen ist die Zusammenarbeit von den Rettungskräften vor Ort sehr angenehmen und man pflegt eine guten Umgang. Natürlich gab es im Anschluss auch eine offene Fragerunde, in der die eine oder andere Unklarheit von Herrn Kalsdinski und Herrn Schröder beseitigt werden konnte.
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PHK Detlev Kaldinski Pressesprecher Polizei Rotenburg
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Gerrit Schröder Redaktionsleiter NonstopNews
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25. März - Feuerwehrleute üben das Funken
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Gemeinde Gnarrenburg (tm). Die Truppmann Teil 1 Ausbildung haben die jungen Kameraden in der Einsatzabteilung mit Erfolg abgeschlossen, da geht die Ausbildung auch schon weiter. Ausruhen gilt nicht.
Am 25.03.2009 fand die erste Funkübung in der Gemeinde statt. Organisiert und ausgearbeitet hat diese Übung die Feuerwehr aus Gnarrenburg. Nachdem sich die Fahrzeuge bei der Übungleitung über Funk angemeldet haben, ging es auch schon los. Neben dem Ermitteln und dem Aufsuchen von UTM-Koordinaten auf den bekannten Waldbrandeinsatkarten mussten auch Wasserentnahmestellen und Objekt bestimmt werden. Auch das Abschätzen, ob das mitgeführte Schlauchmaterial von einer vorgebenen Wasserentnahmestelle zum "Brandobjekt" reichen würde, gehörte zu den Aufgaben der übenden Feuerwehrleute. Alle gewonnenen Erkenntnisse mussten dann dem Einsatzleitwagen in Gnarrenburg über Funk mitgeteilt werden. Im Vordergrund steht bei den Funkübungen, dass gerade junge Kameraden die Hemmschwelle gegenüber dem Funkgerät verlieren. Denn gerade die Vertrautheit und der sichere Umgang mit dem Funkgerät ist im Einsatzfalle mehr als wichtig.
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22. März - Hobbyausstellung in Karlshöfen
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Karlshöfen (tm). Seit mehr als zehn Jahren organisiert die Jugendfeuerwehr Karlshöfen zwei Hobbyausstellungen im Jahr. Eine zu Weihnachten und wie jetzt - eine zur Osterzeit.
Am Sonntag, den 22. März 2009 war es wieder soweit. Die Jugendfeuerwehr organisierte die Hobbyausstellung (ehemals Ostermarkt) in den Räumlichkeiten der Grundschule und des Feuerwehrhauses Karlshöfen von 11 bis 17 Uhr. Während viele Aussteller Gestecke, Seiden- und Holzarbeiten, Ölmalereien, Fensterbilder und Handarbeiten ausstellten, konnten die Besucher diese genau in Augenschein nehmen. Natülich sorgten die Feuerwehrleute auch für das leibliche Wohl der Besucher. Neben Bratwurst und Pommes gab es auch verschiedene Kaltgetränke. Kaffee und Kuchen rundeten das Angebot ab.
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14. März - Atemschutzträger ausgebildet
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Gnarrenburger Feuerwehrleute in „Suchen und Retten“ ausgebildet
Kuhstedt (tm). Die Atemschutzgeräteträger der Feuerwehren aus Glinstedt, Kuhstedt, Kuhstedtermoor und Karlshöfen ließen sich am 14. März 2009 vom Gemeindeatemschutzwart Heiko Zellin in „Suchen und Retten“ ausbilden.
Um 13:00 Uhr trafen sich die beteiligten Feuerwehren am Kuhstedter Feuerwehrhaus, wo der Ausbilder Heiko Zellin das Übungsobjekt bekannt gab. Es ging zur Grundschule in Kuhstedt. Das dortige Kellergeschoss und der Spitzboden bieten sehr gute Möglichkeiten Puppen für die Verletztendarstellung zu verstecken.
Nachdem die ersten 3 Trupps eingeteilt wurden, gab es ein kleines Briefing durch den Übungsleiter. Demnach soll es ein Feuer im Kellergeschoss geben. Eine Person ist noch vermisst. Starke Rauchentwicklung soll die Suche nach der Person erschweren. Um aber nicht den gesamten Bereich vernebeln zu müssen, wurde auf den Atemschutzmasken undurchsichtige Athäsionsfolie aufgebracht. Diese lässt sich ohne Rückstände auf der Scheibe der Atemschutzmaske jederzeit entfernen. Nun ging es endlich los. Während ein Atemschutztrupp als Sicherheitstrupp am Eingang der Grundschule in Bereitstellung blieb, gingen zwei Trupps mit einem C-Rohr zur Suche nach der vermissten Person die Kellertreppe hinab. Während der erste Trupp trotz der nicht vorhandenen Sicht die vermisste Person in Form einer Puppe schnell fand, gab Ausbilder Zellin einem Atemschutzgeräteträger des zweitem Trupps die Anweisung sich „tot zu stellen“. Der Truppführer erkannte dieses schnell und gab die Notfallmeldung „Mayday“ an die Atemschutzüberwachung. Diese schicke sofort den Sicherheitstrupp zur Rettung des Atemschutzgeräteträgers los. Nach kurzer Suche in den verwinkelten Kellerräumen konnte dieser mit Hilfe von Bandschlinge und Rettungstuch gerettet und ins Freie gebracht werden.
Während die eingesetzten Feuerwehrleute unter Atemschutz kaum etwas sehen konnten, behielten die anderen Feuerwehrleute sie genau im Auge. Die beobachten Mängel wurden im Anschluss jeder Übung ausgiebig miteinander besprochen. Alle Teilnehmer zeigten sich sehr zufrieden und haben ihr Gelerntes weiter festigen können. Weitere Atemschutzübungen in der Kuhstedter Grundschule wird es im September und November dieses Jahres geben.
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20. Februar - Feuerwehr blickt zurück
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Feuerwehr blickt auf das Jahr 2008 zurück
Ingo Kück bleibt stellvertretender Ortsbrandmeister
Karlshöfen (tm). Am 20. Februar 2009 fand die Mitgliederversammlung der Feuerwehr Karlshöfen statt. „Ein arbeitsreiches Jahr liegt hinter uns“, so Ortsbrandmeister Marco Teetz.
Nachdem im Jahr 2007 eher wenige Einsätze zu absolvieren waren, wurde die Feuerwehr Karlshöfen im vergangenen Jahr zu sieben Brand- und fünf Hilfeleistungseinsätze alarmiert. An einem Tag musste die Ortsfeuerwehr gleich zweimal ausrücken. In den frühen Morgenstunden brannte die Geschwindigkeitsmessanlage (Blitzer) im Ortseingang. Am Nachmittag dann eine kilometerlange Ölspur zwischen Karlshöfen und Gnarrenburg. Des Weiteren leisteten die Karlshöfener Hilfe bei Hochwassereinsätzen in der Gemeinde sowie bei diversen anderen Einsätzen. Bei drei Einsätzen waren Karlshöfener Feuerwehrleute unter schwerem Atemschutz im Einsatz. Elf Kameraden haben an Lehrgängen auf Gemeinde-, Kreis- und Landesebene teilgenommen. Marco Teetz bezeichnete den Ausbildungsstand als gut. Insgesamt sind 55 aktive Feuerwehrleute tätig, darunter 7 Frauen. 18 von ihnen sind zum Atemschutzgeräteträger ausgebildet. Neben den Einsätzen standen aber auch jede Menge Veranstaltungen auf dem Kalender. So führten die Karlshöfener zwei Hobbyausstellungen zur Oster- und Weihnachtszeit, ein Osterfeuer, einen Laternenumzug, ein Preisskat sowie allerhand weitere Veranstaltungen durch. Auf den Wettbewerben erreichten die Wettkampfgruppen aus Karlshöfen sehr gute Plätze. So konnte man sich über einen 1. Platz bei den Gemeindewettbewerben und über einen 5. Platz bei dem Kreisentscheid in Gnarrenburg freuen. Eine Wettkampfgruppe hat sich auf Wettkämpfe nach den alten Bestimmungen spezialisiert. Bei den Platzierungen spiegelte sich dieses wieder. Sie erreichten unter anderem zwei 1., einen 2. und zwei 3. Plätze. Im weiteren Verlauf der Versammlung gaben die einzelnen Gruppenführer einen detailierten Einblick in die Arbeit ihrer Gruppe. Ein großer Tagesordnungspunkt waren die Wahlen. Einstimmig wurde in geheimer Wahl Ingo Kück zum stellvertretenden Ortsbrandmeister wiedergewählt. Ebenfalls im Amt bleiben Reinhold Wendelken als Kassenwart, sein Stellvertreter Bernd Logemann, Schriftwart Heino Böttjer, dessen Stellvertreter Patrick Böhm und Pressewart Timm Meyer. Neu im Amt ist Robin Garms als stellvertretender Jugendwart. Patrick Böhm stand aus beruflichen Gründen nicht wieder zur Wahl. Ebenfalls hat Reinhold Wendelken ein neues Aufgabenfeld. Er wird in Zukunft die 2. Gruppe führen. Peter Garms wird für zwei Jahre als Kassenprüfer eingesetzt. Ortsbrandmeister Marco Teetz und Gemeindebrandmeister Hans-Hermann Kück beförderten André Stelljes und Klaus Dieter Meyer zum Löschmeister, sowie Peter Garms und Stefan Dropmann zum Oberfeuerwehrmann. Mit dem Abzeichen des Niedersächsischen Landesfeuerwehrverbands für 40-jährige Mitgliedschaft wurden die Feuerwehrkameraden Helmut Mohrmann und Hans-Hermann Böttjer ausgezeichnet. Kevin Schluseneck, Paul Wagner, Söhnke Mehrtens und Robin Garms wurden von der Jugendfeuerwehr übernommen und werden in Zukunft in der Einsatzabteilung mitwirken. Abschnittsleiter Hans-Jürgen Behnken berichtete über das Einsatzgeschehe im Brandschutzabschnitt Bremervörde und präsentierte den aktuellen Sachstand zum Thema Digitalfunk. „Wir hatten viele Einsätze, vom Hochwasser bis zum Großbrand“, so Gemeindebrandmeister Hans-Hermann Kück. Für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren bedankte sich Hans-Hermann Kück, der das Amt des Gemeindebrandmeisters im Sommer an Frank Lemmermann übergibt. Dank für die geleistete Arbeit im vergangenem Jahr und der stete Einsatzbereitschaft gab es auch vom Gemeindebürgermeister Axel Renken und Ortsbürgermeister Dieter Wellbrock. Über die Einladung zur Mitgliederversammlung freute sich Notfallseelsorger Andreas Hellmich besonders, der die Gelegenheit nutzte um das Aufgabenfeld der Notfallseelsorge und das passende Ausbildungsprogramm vorzustellen.
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12. Januar - Mitgliederversammlung JF
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Jugendfeuerwehr zieht Resümee – Weiter Mitgliederzuwachs
Karlshöfen (mk). Der Jugendfeuerwehrwart Heino Böttjer lud mit seinem stellvertretenden Jugendwart Patrick Böhm die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Karlshöfen samt Gäste am 12. Januar 2009 zur Mitgliederversammlung ein. Als Gäste konnte er Martin Wilshusen (stellv. Gemeindebrandmeister), Dieter Wellbrock als Bürgermeister, den Karlshöfener Ortsbrandmeister Marco Teetz, seinem Stellvertreter Ingo Kück sowie Vertreter der örtlichen Presse begrüßen. Mit dem ersten Tagesordnungspunkt wurde die Beschlussfähigkeit sowie Anwesenheit festgestellt. 12 der insgesamt 17 Jugendlichen waren anwesend. Im Jahresbericht des Jugendwartes wurde deutlich wie viel die Jugendlichen im abgelaufen Jahr geleistet haben. Viel üben stand auf den Plan. In den Wettbewerben wurden gute Platzierungen im Mittelfeld erreicht. Beim Üben sieht es meistens sehr gut aussieht, doch beim Wettkampf kommt die Aufgeregtheit und die Nervosität hinzu, so der Jugendwart. Im weiteren Jahresverlauf kamen Veranstaltungen wie Ostermarkt, Osterfeuer und die Hobbyausstellung auf die 14 Jungen und 3 Mädchen hinzu. Zum drittenmal fand im Jahr 2008 die Weihnachtsbaum-Sammelaktion statt. Hier wurden 70 Tannenbäume. Aber nicht nur Arbeit stand auf den Plan. Für Unterhaltung sorgten das Kegeltunier, der Schwimmabend, ein Grillabend, ein Filmabend sowie eine Weihnachtsfeier. Für acht Mitglieder der Jugendfeuerwehr Karlshöfener und einem Jugendlichen der Gnarrenburg Jugendfeuerwehr hieß es ab Mitte Juli üben und pauken. Das Ziel: Die Leistungsspange, die höchste Auszeichnung für Jugendfeuerwehrleute. Im Jahr 2008 konnte die Jugendfeuerwehr Karlshöfen einen Zuwachs von drei Jugendlichen verzeichnen. Das ist ein Plus von rund 20%. 3 Mitglieder nahmen an der Truppmann Teil I Ausbildung mit Erfolg teil. Im Jahr 2008 wurden insgesamt 147 Dienststunden geleistet. Davon entfielen 90,5 Stunden auf die feuerwehrtechnische Ausbildung und 56,5 Stunden auf die allgemeine Jugendarbeit. Der hohe Anteil feuerwehrtechnische Ausbildung spiegelte sich sehr erfreulich auch bei der Truppmann Teil I Ausbildung wieder, so Ortsbrandmeister Marco Teetz. Nach dem Bericht des Jugendwartes standen Wahlen auf der Tagesordnung. Als Gruppenführer wurde Timo Tietjen einstimmig gewählt, er übernimmt das Amt von Paul Wagner, der in die Einsatzabteilung wechselt. Ebenfalls in den Einsatzdienst geht Kevin Schluseneck, der das Amt des Schriftwartes bekleidete. Hierfür wurde Marina Stelljes gewählt. Neuer und alter Kassenwart ist Marco Deppe. Im Anschluss daran wurde Marina Stelljes für die beste Leistung im Jahr 2008 geehrt und erhielt vom Jugendwart ein Geschenk. Kurz vor Ende machte Heino Böttjer noch auf den 30jährigen Geburtstag der Jugendfeuerwehr Karlshöfen aufmerksam, welcher im Rahmen des Kreis-Orientierungsmarsches am 19. September 2009 gefeiert werden soll, ebenfalls bedankte er sich noch bei seinem Stellvertreter Patrick Böhm und den beiden Betreuern Nils Monsees und Robin Garms für die gute Zusammenarbeit.
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10. Januar - Sammelaktion der Jugendfeuerwehr
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Karlshöfen (mk). Wie in jedem Jahr startet die Jugendfeuerwehr Karlshöfen in einem neuen Jahr mit der Tannenbaum-Sammelaktion in der Ortschaft Karlshöfen und den umliegenden Ortsteilen. Am 10 Januar hieß es dieses Jahr wieder, Tannenbaum raußschmeißen und an die Straße stellen. Die Jugendfeuerwehr machte sich mit ihren Jugendwarten und Betreuern mit zwei Autos und einem Trecker samt Anhängern auf den Weg durch Karlshöfens Straßen und sammelten fleißig alle Bäume ein. Für viele Bewohner der Ortschaft eine nette Geste, die sie gerne annehmen. Eingesammelt wurden immerhin knapp 60 Bäume. Auch für nächtest Jahr wird es eine Tannenbaum-Sammelaktion geben. Am 9. Janaur 2010 heißt es dann wieder "Knut", wenn man nach einem schwedischen Möbelhaus geht ;-)
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27. Dezember - Sieger des Preisskats stehen fest
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Auch in diesem Jahr fand bei der Feuerwehr Karlshöfen wieder ein Preisskat statt. Nach 4 Durchgängen standen die Gewinner fest.
In diesem Jahr wurden folgende Plätze erreicht:
1. Hans-Hermann Homburg (673 Punkte) 2. Klaus Dieter Meyer (671 Punkte) 3. Rainer Rohr (646 Punkte) 4. Fred Detjen (635 Punkte) 5. Stefan Behrens (594 Punkte)
Die Feuerwehr gratuliert allen Gewinnern und wünscht einen guten Appetit :-)
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9. November - Neue Kennzeichnungswesten im Einsatz
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Siet kurzem sind bei der Feuerwehr Karlshöfen mehrere neue Kennzeichnungswesten "im Einsatz". Die Anschaffung der Weste "Fahrzeugführer" und "Zugführer" war nötig um eine bessere Erkennbarkeit am Einsatzort zu erreichen. Die Westen sind verteilt auf beide Fahrzeuge.
Eine Übersicht finden Sie auch hier [170 KB]
Folgende Westen wurden angeschafft:
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