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 | 2010 - Einsatzberichte |
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28. Oktober - Feuer im Schießstand Findorf
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Findorf (tm). Die Ortsfeuerwehren Gnarrenburg, Findorf und Karlshöfen wurden am 28. Oktober 2010 um 18:54 Uhr zu einem vermeindlichen Brandeinsatz nach Findorf alarmiert. Im dortigen Schießstand kam es in Folge eines Feuers zu einer totalen Verrauchung mit Personenschaden. Dass es aber kein Schreckensszenario ist, sondern eine Alarmübung stellte sich den Einsatzkräften vor Ort dann klar. Die Feuerwehrleute aus Findorf stellte unverzüglich die Wasserversorgung her während sich Atemschutzgerätträger aus Gnarrenburg und Karlshöfen ausrüsteten. Diese gingen dann im "Innenangriff" vor, bekämpften das Feuer und retteten die vermissten Personen. Zügig konnte dann die Einsatzleitung auch schon "Feuer aus" gemeldet werden. Die anschließende Manöverkritik im Findorfer Feuerwehrhaus brachte keine groben Mängel, so Findorfs Ortsbrandmeister Wilfried Klefeld.
_______________________________________ Fotos mit freundlicher Genehmigung
K. Tiedemann - Pressesprecher FW Gnarrenburg
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30. September - Wohnhausbrand
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Gnarrenburg (ts). Gestern Nachmittag ist ein Gehöft auf einem einsam gelegenen Grundstück zwischen den Gnarrenburger Humuswerken und dem Kirchendamm niedergebrannt. Der 66-jährige Eigentümer und Bewohner des Hauses in dem kleinen Wald schwebte gestern noch in Lebensgefahr. Vermutlich hatte der Mann in Selbstmordabsicht sein Haus angezündet.
Gegen 13.10 Uhr entdeckt ein Arbeiter der Humuswerke das Feuer und alarmiert die Feuerwehr. Innerhalb weniger Minuten rücken rund 50 Feuerwehrleute der Ortswehren aus Gnarrenburg, Brillit, Karlshöfen und Langenhausen an. „Als wir ankamen, stand das Haus lichterloh in Flammen“, sagt Klaus Tiedemann, Sprecher der Gemeindefeuerwehr.
Die Löscharbeiten gestalten sich überaus schwierig. Die Wasserversorgung muss von einem Hydranten an der Torfwerk-Einfahrt mit einer Schlauchleitung über rund 500 Meter zum Brandort aufgebaut werden. Dichte Rauchschwaden ziehen durch das Geäst in dem kleinen Wald, in den sich nur vereinzelt Jogger verirren. Weil der Wind günstig steht, gelingt es den Einsatzkräften mit dem Löschangriff größere Teile des maroden Hauses zu erhalten. Erste Ermittlungen und Spuren am Einsatzort ergeben, dass der Bewohner vor dem Feuer Selbstmordabsichten geäußert haben soll. Darüber hinaus finden die Einsatzkräfte vor Ort einen Zettel, auf dem der Mann beschrieben hat, wo er nach dem Feuer zu finden sei. Komplett niedergebrannt ist auch ein Wohnwagen, den der lebensmüde Gnarrenburger vermutlich ebenfalls angezündet hat.
Anmerkung Feuerwehr: Feuerwehr Gnarrenburg, Karlshöfen, Langenhausen, Brillit, Gemeindebrandmeister, Abschnittsleiter, Kreisbrandmeister Notartzt Bremervörde, Rettungswagen Gnarrenburg & Tarmstedt, Rettungshubschrauber Bremen "Christoph 6" Polizei Gnarrenburg
_______________________________________ Text und Fotos mit freundlicher Genehmigung
Thomas Schmidt - Bremervörder Zeitung
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14. August - Brennender Strohanhänger
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Brennende Strohballen führen zur Sperrung der L122
Kuhstedt (tg). Am 14.08.2010 gerieten zwei mit Stroh beladene landwirtschaftliche Anhänger auf der L122 am Ortseingang nach Kuhstedt in Brand. Beim Eintreffen der Feuerwehren aus Kuhstedt und Gnarrenburg stand einer der beiden Anhänger bereits in voller Ausdehnung in Flammen. Beim zweiten Anhänger brannten einzelne Strohballen der obersten Lage. Unter Atemschutz gelang es den Einsatzkräften die Flammen schnell einzudämmen und angrenzende Bäume vor einem Übergreifen der Flammen zu bewahren.
Der Anhänger konnte darauf hin ohne Gefahr mit einem Trecker auf ein angrenzendes Feld geschleppt werden, wo die Ladung auseinander gezogen wurde. Ballen für Ballen konnte nun die Ladung mit Unterstützung des Tanklöschfahrzeuges aus Karlshöfen vollständig gelöscht werden. Aufgrund der erheblichen Rauchentwicklung und während der Löscharbeiten auf der Fahrbahn musste die L122 für rund 45 Minuten voll gesperrt werden. Die Sicht betrug zeitweise weniger als 10 Meter. Die Nachlöscharbeiten dauerten rund eine Stunde. Einer der Anhänger wurde bei dem Feuer erheblich beschädigt, ferner kam es zu kleineren Schäden an der Fahrbahndecke.
Text/Fotos: K. Tiedemann (Gemeindepressewart)
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8. August - Absicherung Flugplatzfest
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Karlshöfen (tm). Der Aeroclub Elbe Weser Karlshöfen e.V. vom Flugplatz Karlshöfen führte am Sonntag, 8. August 2010 das "Flugplatzfest 2010" durch. Neben der Möglichkeit mal hinter die Kulissen des Aeroclub zu schauen, konnte man auch Rundflüge mit Vereinsmaschinen, Hubschrauber und einem sogenannten Gyrocopter machen. Eine Modellausstellung sowie Flugvorführung rundeten das Gesamtpaket ab. Für die Sicherheit vor Ort sogten neben den Kräfter des DRK Gnarrenburg auch die Feuerwehr Karlshöfen. Diese war mit dem LF 8/6 und dem TLF 8/18 vor Ort. Ein Notfall gab es glücklicherweise nicht. Trotzdem wurde die Feuerwehr tätig. Ein Agrarflugzeug wurde zweimal für eine Vorführung mit Wasser gefüllt und anschließend mit dem Tanklöschfahrzeug zum Rollweg geschleppt. Nach dem Start lies das Flugzeug, dass normalerweise Felder besprüht, die rund 600 Liter Wasser bei zwei Vorführungen spektakulär vor den Augen der Besucher ab.
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16. Juli - Flächenbrand am Straßenrand
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Karlshöfen (tm). Zu einem Flächenbrand mussten die Ortsfeuerwehren aus Karlshöfen und Gnarrenburg am 16. Juli 2010 gegen 17.00 Uhr ausrücken. Am Straßenrand der Landesstraße 165 in Karlshöfenermoor brannte trockenes Gras auf mehreren Quadratmetern. Zum Einsatz kamen die Tanklöschfahrzeuge der beiden Feuerwehren. Der Flächenbrand konnte so schnell unter Kontrolle gebracht und ein Ausbreiten verhindert werden. Nach einer ersten Meldung sollte dieser Flächenbrand in Kuhstedtermoor sein. Weshalb auch die dortige Feuerwehr mitalarmiert wurde. Diese Meldung stellte sich aber als fehlerhaft raus, weshalb die Feuerwehr Kuhstedtermoor nicht mehr ausrücken brauchte. Im Einsatz waren bei Temperaturen von über 30 Grad und strahlendem Sonnenschein rund 20 Einsatzkräfte. Die L165 musste für die Einsatzdauer halbseitig gesperrt werden.
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4. Juli - Großbrand auf Recyclingzentrum
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Bremervörde. Zum wiederholten Male hat es am Samstag auf dem Recyclinghof der Firma Jacbos im Bremervörder Gewerbegebiet gebrannt. Es war das bislang folgenschwerste Feuer: Nach Angaben des Firmeneigentümers überschreitet der Sachschaden die Millionen-Grenze. Weil als Folge des Großfeuers eine Schwefeldioxidwolke über die Stadt zog,wurde die Bevölkerung durch Radioansagen aufgefordert, Fenster und Türen zu schließen. „Verletzte gab es jedoch zum Glück nicht“, lautete das Fazit am Ende des Brandeinsatzes.
Der Brandalarm wird am Samstag zur denkbar ungünstigsten Zeit ausgelöst: Die meisten Feuerwehrleute haben es sich vor den TV-Geräten gemütlich gemacht, um das deutsche WM-Viertelfinale gegen Argentinien zu verfolgen, als gegen 17.15 Uhr Großalarm ausgelöst wird. „Trotz des Fußballspiels gab es keinerlei Verzögerungen, auch wenn sich der eine oder andere sicher geärgert haben dürfte“, berichtet Stadtbrandmeister Rüdiger Naubert am Einsatzort. Schon eine halbe Stunde später sind etwa 100 Einsatzkräfte am Brandherd.
Eine schwarze Rauchwolke zeigt schon von weitem, wo es brennt. Es geht zum Recyclinghof der Firma Jacobs Garten- und Landschaftsbau GmbH, seit 1999 im Bremervörder Gewerbering ansässig. Auf einer Fläche von fast 1 000 Quadratmetern brennt nach Angaben von Feuerwehr und Polizei ein Lagerplatz mit noch unsortiertem Sperrmüll.
Sorgen bereitet beim Eintreffen der Feuerwehren vor allem eine dichte Rauchwolke, die in westliche Richtung zieht. Nach Auskunft von Stadtbrandmeister Rüdiger Naubert haben Messungen ergeben, dass die Wolke mit Schwefeldioxid durchsetzt ist. Teilweise habe die Gas-Konzentration die nach dem MAK-Wert (Maximale Arbeitsplatz-Konzentration) zulässige Höchstgrenze überschritten.
Obwohl die Feuerwehr die resultierende Gefahr für die Bevölkerung als „nur sehr gering“ einstuft, werden über mehrere Radiostationen Warnmeldungen gesendet. „Vor allem Allergiker oder kleine Kinder hätten unter Umständen leichte Probleme haben können“, beurteilt Naubert die Situation. Also wird die Bevölkerung aufgefordert, Türen und Fenster zu schließen und sich möglichst nur in den Wohnungen aufzuhalten. Menschen seien nicht zu Schaden gekommen, heißt es später.
Während sich die Wolke über dem Gewerbegebiet ausbreitet und weiter Richtung Westen zieht, nehmen auf dem Recyclinghof rund 400 Feuerwehrmänner und -frauen den Kampf gegen die Flammen auf. Erschwert weden die Löscharbeiten durch die ohnehin hohen Temperaturen in der Ostestadt von über 35 Grad Celsius und die große Hitzeentwicklung am Einsatzort. Drei Feuerwehrleute müssen mit Kreislaufproblemen stationär im Krankenhaus behandelt werden.
Da das riesige Ausmaß des Brandes schnell deutlich wird, werden immer mehr Feuerwehren alarmiert. 29 Ortswehren sind schließlich im Einsatz. Neben allen Ortswehren der Stadt Bremervörde zusätzliche Brandschützer aus den Samtgemeinden Geestequelle und Selsingen sowie der Gemeinde Gnarrenburg. Aus einem Getränkemarkt wird Trinkwasser besorgt, um die Männer und Frauen, die teils mit Atemschutzgeräten das Feuer bekämpfen, einsatzbereit zu halten.
Insgesamt acht Kilometer Schläuche werden verlegt, um das Löschwasser zum Brandherd zu befördern. Nach Auskunft Nauberts, der am Einsatzort von Kreisbrandmeister Jürgen Lemmermann und Abschnittsleiter Hans-Jürgen Behnken unterstützt wird, setzen die Brandschützer während der Löscharbeiten 4 000 Liter Schaummittel ein.
Gegen 21.30 Uhr kann gemeldet werden, dass das Feuer unter Kontrolle sei und sich nicht weiter ausdehnt. Um zu verhindern, dass der Brand wieder einsetzt, bleibt ein Teil der Einsatzkräfte noch bis 5.30 Uhr auf dem Recyclinghof.
Der Brandschaden überschreitet nach Angaben von Firmenchef Lorenz Jacobs die Millionen-Euro-Grenze. Ein Grund dafür sei, dass neben einer Sortiermaschine für Holz auch eine Schredderanlage vollkommen vernichtet worden sei. Er selbst habe noch zwei Stunden vor Ausbruch des Feuers kontrolliert, ob auf seinem Firmengelände alles in Ordnung sei. Dabei habe er sich auch den Platz mit dem Sperrmüll angesehen. Der Polizei teilte Jacobs mit, dass er es für relativ unwahrscheinlich hält, dass sich das Feuer selbstständig – zum Beispiel durch Glas im Sperrmüll – entzündet hat.
Schon in der Vergangenheit hat es mehrmals auf dem Jacobs-Anwesen gebrannt. Das Feuer am Samstag richtete bislang den höchsten Schaden an. Ermittler der Polizei werden in den kommenden Tagen beginnen, nach der Brandursache zu forschen und dabei auch eine eventuelle Brandstiftung im Auge behalten. Naubert sieht „vielfältige Gründe“, durch die ein solches Feuer entstehen kann. In Fachzeitschriften, so der Stadtbrandmeister, werde häufig über Brände in Recyclinghöfen berichtet.
Einen Großteil der Brandschützer beschäftigte am Samstag am Rande der Löscharbeiten auch die Frage nach dem Resultat des deutschen Fußballspiels. Dass die Löw-Elf aus der 1:0-Führung bei der Alarmierung noch einen 4:0 gemacht hatte, war dann zumindest eine gute Nachricht nach einem schweren Einsatz.
_______________________________________ Text und Fotos mit freundlicher Genehmigung
Rainer Klöfkorn - Bremervörder Zeitung
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29 Ortswehren waren am Samstag im Bremervörder Gewerbegebiet im Einsatz, um die Flammen auf dem Recyclinghof der Firma Jacobs Garten- und Landschaftsbau GmbH zu bekämpfen. Um 21.30 Uhr war das Feuer schließlich nach mehreren Stunden unter Kontrolle. Fotos: R. Borgardt/Klöfkorn
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Beim Großbrand auf dem Recyclinghof der Firma Jacobs wurden eine Sortiermaschine für Holz und eine Schredderanlage Opfer der Flammen . So entstand ein Schaden von über einer Million Euro.
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Beteiligte Einsatzkräfte
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Polizei
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Kreisbrandmeister
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StadtBM
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GemBM
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Rettungsdienst
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Abschnittsleiter
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Bremervörde
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Oerel
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Seedorf
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Brillit
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GW-Atemschutz
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Bevern
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Ebersdorf
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Selsingen
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Fahrendorf
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GW-Mess
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Elm
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Glinde
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Anderlingen
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Karlshöfen
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Spreckens
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Barchel
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Deinstedt
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Glinstedt
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Minstedt
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Hipstedt
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Ober Ochtenhausen
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Kuhstedt
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Hönau-Lindorf
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Sandbostel
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Kuhstedtermoor
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Ostendorf
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Nieder Ochtenhausen
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Iselersheim
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Hesedorf
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Mehedorf
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1. März - Sturmtief knickt Bäume ab
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Karlshöfen (tm). Auch in Karlshöfen machte das Sturmtief Xynthia nicht halt. Die Karlshöfener Wehr musste am 1. März 2010 um 7.18 Uhr zu einem TH-Einsatz ausrücken. Gemeldet wurde ein auf die Straße gefallener Baum. Das Löschgruppenfahrzeug rückte vollbesetzt zum Einsatzort in Richtung Karlshöfenermoor aus. Die Birke im Stelljesdamm wurde zu handlichen Stücken zerkleinert und die Fahrbahn wieder freigegeben. Einsatzende war um 8.00 Uhr.
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20. Februar - Unfall an Flüssiggastankstelle
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Karlshöfen (tm). Am frühen Abend des 20. Februars 2010 wurden die Funkmeldeempfänger der Ortsfeuerwehr Karlshöfen mit dem Stichwort "Technische Hilfeleistung" ausgelöst. Nur wenige Minuten später meldete sich das erste Fahrzeug bei der Leitstelle für Rettungsdienst und Feuerwehr in Zeven über Funk. Auf Nachfrage was genau anlege, teilte der Disponent mit, dass an einer Flüssiggastankstelle Gas austritt. Näheres war allerdings nicht bekannt. Vor Ort angekommen erkundete der Fahrzeugführer des Löschgruppenfahrzeugs den Einsatzort und stellte fest, dass eine junge Peugeot-Fahrerin nach dem Tanken von Flüssiggas laut Aussagen vergessen hatte den Füllschlauch abzuklemmen und losgefahren war. Infolgedessen riss der Füllschlauch der Zapfsäule an der Sicherheitskupplung ab. Ein Austritt von Gas konnte allerdings nicht festgestellt werden. An dem Fahrzeug entstand leichter Sachschaden. Von dem Fahrzeug und der Tankstelle ging zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr aus. Das in Bereitstellung stehende Tanklöschfahrzeug wurde nicht mehr eingesetzt. Die Polizei Bremervörde nahm den Unfallhergang vor Ort auf. Die Einsatzkräfte rückten nach zirka 30 Minuten wieder ein.
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