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 | Persönliche Schutzausrüstung |
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Zum Schutz vor äußerlicher Gefahrneinwirkung trägt ein Feuerwehrmann im Einsatz seine persönliche Schutzausrüstung (kurz: PSA).
Diese besteht in der Regel aus folgenden Aursütungsgegenständen:
* Feuerwehrhelm mit Nackenschutz * Feuerwehr-Schutzjacke * Feuerwehr-Schutzhose * Feuerwehrhaltegurt mit Beil * Feuerwehr-Schutzhandschuhe * Feuerwehrstiefel
In Einzelfällen kann auf Teile der persönlichen Schutzausrüstung verzichtet werden.
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Der Feuerwehrhelm mit Nackenschutz
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Jeder Feuerwehrmann ist mit einem Schutzhelm ausgestattet. Der Helm kann mit einem Visier zum Schutz vor Splitter ergänzt werden. Zusätzlich verfügt er über ein Nackenschutz aus Leder oder einem sog. Hollandtuch, dass sich einmal um den Hals legen lässt und vorne schließt. Teilweise ist der Feuerwehrhelm mit einer Helmlampe ausgestattet, die in verrauchten und dunkler Umgebung wertvolles Licht spendet. Feuerwehrhelme bestehen zum Beispiel aus Aluminium oder Kunststoff. Grundsätzlich wird der Feuerwehrhelm bei jedem Einsatz getragen.
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Die Feuerwehr-Schutzjacke
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Die Feuerwehr-Schutzjacke bietet den Feuerwehrleuten einen Schutz gegen Einwirkung von Flammen und Hitzstrahlung. Zu besseren Sichtbarkeit an den Einsatzstellen sind Reflexstreifen aufgebracht.
Die Schutzjacke besteht aus mehrlagigen Schichten und bietet so den besten Schutz
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Die Feuerwehr-Schutzhose
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Die Feuerwehr-Schutzhose ist, wie die Schutzjacke auch, aus mehrlagigen Nomex-Material hergestellt. In diesem Fall sind das 4 Schichten. Im Gegensatz zu 3lagigen Schutzhose braucht man unter den 4lagigen Schutzhosen keine weitere Hose zum optimalen Schutz tragen.
Wie die Schutzjacke ist auch die Schutzhose mit Reflexstreifen umlaufend um beide Beine und aufsteigend an den äußeren Seiten der Beine ausgestattet.
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Der Feuerwehr-Haltegurt
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Um sich in Höhen zu sichern und notfalls selbst retten zu können, trägt ein Feuerwehrmann den Feuerwehrhaltegurt. Diese verfügt über einen Karabinerhaken und eine Öse. So kann man mit einer Feuerwehrleine sich selbst oder andere retten bzw. selbstretten.
Ergänzt wird der Haltegurt durch ein Feuerwehrbeil. Um Türen gewaltsam zu öffnen und Scheiben einzuschlagen benutz man die Spitze auf der einen Seite des Beil. Die andere Seite dient dem Spalten von Holz und zum Schneiden von Gegenständen.
Eine weitere Möglichkeit ist das Aufkeilen von Türen um den Rückzugsweg zu sichern. Dies ist nur eine Notlösung. Zum Aufkeilen von Türen werden in der erster Linie Holzkeile verwendet.
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Die Feuerwehr-Schutzhandschuhe
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Ebenfalls bei jedem Einsatz werden die Feuerwehr-Schutzhandschuhe getragen. Sie dienen dem Schutz vor spitzen und heißen gegenständen sowie Wärmestrahlung. Es gibt auch spezielle Handschuhe für technische Hilfeleistungseinsätze. Diese sind aber aufgrund von zusätzlichen Kosten nur sehr selten anzutreffen.
Zum zusätzlichen Schutz vor Blut u. ä. bei Einsätzen wie zum Beispiel Verkehrsunfällen ist es sinnvoll Einmalhandschuhe unter die Feuerwehr-Schutzhandschuhe zu tragen.
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Die Feuerwehrstiefel
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Diese Feuerwehrstiefel sind aus Leder hergestellt und bieten durch ein starkes Profil guten Schutz vor Aus- und Wegrutschen. Zu dem sollen sie vor Umknicken, starker Wärmeeinwirkung von Außen, Nässe und fallende Gegenstände schützen. Hierzu sind sie mit einer Stahlkappe ausgestattet. Die Schutzstiefel müssen ebenfalls Schutz bieten gegen Elektrizität. Desweiteren sind sie antistatisch und müssen gegen Öl und Benzin beständig sein.
Zum noch besseren Nässeschutz wird in vielen Feuerwehrstiefel eine Gore-Tex oder ähnliche Membrane eingebaut zu dem sind sie atmungsaktiv. Damit nichts in die Feuerwehrstiefel fallen kann wird die Feuerwehr-Schutzhose über die Stiefel getragen.
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