Zum Schutz vor Atemgiften werden bei der Feuerwehr Atemschutzgeräte (umluftunabhängige) und Schutzfilter (umluftabhängig) eingesetzt. Die Atmschutzgeräte sind sog. Überdruckgeräte. Das bedeutet, dass sobald die Atemschutzmaske undicht wird zum Beispiel durch Verrutschen strömt kontinuierlich Atemluft nach, so dass keine Giftstoffe in die Atemschutzmaske eindringen können.
Um Stellen zu schützen, die nicht durch den Feuerwehrhelm und dem Nackenschutz abgedeckt sind, trägt man eine mehrlagige Flammschutzhaube über die Atemschutzmaske .
Ein Atemschutzgerät der Firma Dräger
Eine Atemschutzmaske
Dies ist eine Flammschutzhaube
Der Schnittschutz
Zum Schutz bei Motorsägearbeiten ist die Feuerwehr mit Schnittschutzhosen ausgestattet.
Ebenfalls muss man bei Arbeiten mit der Motorsäge einen "Waldarbeiterhelm" tragen. Er schütz vor herabfallenden Ästen, Lärm durch Gehörschutz und fliegende Splitter mit einem Rastervesier.
Die Wathose
Um trockenen Fußes auch in Wassertiefen von bis zu 1,20m arbeiten zu können, kann man eine Wathose tragen.
Zu beachten ist, dass sie eine erhöhte Angriffsfläche gegenüber Strömung in Fließgewässer bietet. Deshalb sollte immer eine Schwimmweste und/oder eine Leinensicherung getragen werden.
Eine weitere Gefahr besteht beim überkopf Stürzen im Wasser. Die verbeibenden Luftblasen in der Wathose können dazuführen, dass der Träger weiter kopfüber im Wasser treibt.